Im Rahmen des WPF-Französischunterrichts haben die Schülerinnen und Schüler der 7. Klassen zusammen mit Frau Hartmann die klassische Quiche Loraine und eine Gemüsequiche gebacken. Beide sind sehr gut gelungen und haben wunderbar geschmeckt.Hier die Rezepte zum Download.
Mein Name ist Sabine Finken und ich komme aus einem Dörfchen in der Nähe von Trier. Nach meinem Abitur an einem Trierer Gymnasium, habe ich die Fächer Sport und katholische Theologie an der Universität in Mainz studiert. Mein Referendariat absolvierte ich an einem Gymnasium in Neustadt an der Weinstraße. Nachdem ich nun ein Jahr als Vertretungslehrkraft an einer Förderschule eine weitere Schulart kennenlernen durfte, freue ich mich nun auf die neue Aufgabe an der IGS in Morbach!
Mein Name ist Markus Guth. Ich bin 28 Jahre alt und komme aus Hinterweidenthal, einem kleinen Dorf in der Nähe von Pirmasens. Meine Zeit als Schüler verbrachte ich in Dahn. Anschließend studierte ich an der TU Kaiserslautern Mathematik und Informatik. Während des Referendariats war ich am Leibniz-Gymnasium Pirmasens tätig. Nach einer einjährigen Berufstätigkeit in Schweich trete ich nun in Morbach meine Stelle an und freue mich auf die neue Aufgabe.
Mein Name ist Rebecca Rapp, ich bin 27 Jahre alt und wohne in Morscheid bei Trier. In meiner Freizeit tanze ich seit über 20 Jahren klassisches und modernes Ballett und treibe im Allgemeinen sehr viel Sport (Fitness, Schwimmen oder im Winter Ski- und Snowboardfahren).
Mein Abitur habe ich 2006 in Bad Bergzabern in der Südpfalz gemacht, wo ich geboren und aufgewachsen bin. Zum Wintersemester 2006/07 habe ich dann in Trier mein Studium für das Lehramt an Gymnasien in den Fächern Englisch und Französisch begonnen und 2011 abgeschlossen. Im Februar 2012 habe ich mein Referendariat im Saarland begonnen und im Januar 2014 abgeschlossen. Die Vertretungsstelle an der IGS Morbach ist also meine erste Stelle nach der Ausbildung. Ich freue mich sehr darauf und möchte mich bereits jetzt bei allen Kolleginnen und Kollegen bedanken, die mir in meiner ersten Woche mit Rat und Tat zur Seite standen.
Das Buch „Als Hitler das rosa Kaninchen stahl“ von Judith Kerr handelt von einem kleines Mädchen namens Anna im Alter von etwa 8-10 Jahren. Es muss aus seiner Heimatstadt Berlin fliehen, denn ihr Vater ist Journalist und schreibt für die Zeitung, was er mit der Machtergreifung Hitlers nicht mehr fortführen kann, da er jüdischen Glaubens ist. Deswegen fliehen sie, Max und Anna lernen viele neue Freunde kennen, müssen sich leider aber auch von manchen für immer verabschieden, was Anna gerade bei ihrem rosa Kaninchen nicht leichtfällt.
Bewertung
Ich empfehle dieses Buch weiter, da man dort viele Einblicke in diese Zeit gewinnt und versteht, wie sich Flüchtlinge gefühlt haben müssen. Auch Lesefaule sollten es wenigstens anfangen, da dort in einer kleinen Geschichte vieles vorhanden ist, was in dieser Zeit passiert ist und dies soll uns immer daran erinnern, dass so etwas nie wieder passieren darf. Außerdem ist es einfach zu verstehen was es auch jüngeren Lesern einfacher macht, sich einen Überblick zu verschaffen. Luke Föhr – Wahlpflichtfach Darstellendes Spiel – Theater 8
In den Büchern Einmal und Dann geht es um einen jüdischen Jungen, der seine Eltern suchen möchte und dabei ein kleines Mädchen findet, deren Eltern erschossen worden waren.
Dabei werden die beiden Kinder in ein Ghetto verschleppt und dort von einem Mann versteckt. Sie und die anderen Kinder sollten nach Auschwitz transportiert werden, doch den beiden gelang es zu flüchten. Sie wurden von einer Frau aufgenommen und von ihr versorgt. Am Ende jedoch wurden sie durch ein schreckliches Schicksal getrennt. Diese Bücher finde ich sehr gut, denn es ist eine Mischung von allem. An manchen Stellen kann man lachen, aber es gibt auch Momente, in denen man Tränen in den Augen hat. Die Geschichte ist sehr einfühlsam geschrieben und meiner Meinung nach kann man das fühlen, was die Kinder in dem Buch empfinden.
Ich empfehle diese Bücher weiter, es ist zwar eine ausgedachte Geschichte, aber trotzdem basiert alles auf dem, was geschehen ist. Diese Bücher sind für jede Altersklasse empfehlenswert, denn jeder sollte wissen, was zu der Zeit passiert ist. Kiara Moseler, Wahlpflichtfach Darstellendes Spiel/Theater
Am Montag, 27.01.2014 haben die Mannschaften I und II der IGS- Morbach am Regionalentscheid Jugend trainiert für Olympia in Wolfstein/Lauterecken teilgenommen.
Dabei qualifizieren sich die Mädels der Mannschaft I durch Sieg für den Landesentscheid.
Die Mannschaft II wurde trotz erstmaliger Wettkampfteilnahme überraschend fünfter.
Sichtlich stolz waren der Trainerinnen Silke Franzmann (Schwerpunkt Turnen Ganztagsschule IGS) und Jasmine Dreher (Sportlehrerin AG Turnen).
von links nach rechts Seline Kaiser, Ayleen Hoffmann, Nina Scherer, Celine Metzler, Eyleen Schulte, Lea Jörg, Jasmine DreherMannschaft I von links nach rechtsSina Schmitt, Laura Zang, Vicky Arend, Amy Fuhr, Melina Marx, Eileen Schauer, Silke Franzmann
Erarbeitet mit den Schülerinnen und Schülern des Faches Darstellendes Spiel im Zusammenhang mit den Theater-Projekt „Koffer gepackt und überlebt?“ Heute denken wir an die Menschen, die in den Konzentrationslagern ihr Leben ließen. Es ist der Tag des Gedenkens und Verzeihens, so wie es Eva Mozes Kor getan hat. Sie hat als Kind erlebt, was grausam und menschenverachtend ist. Sie und ihre Zwillingsschwester wurden wie viele andere von dem KZ Arzt Mengele für furchtbare Experimente missbraucht. Aber sie hat ihm und den anderen verziehen. Sie sagte:“Sorgen Sie dafür, dass es nie wieder Krieg gibt, nie wieder Experimente ohne vorherige Aufklärung und Einwilligung, nie wieder Gaskammern, nie wieder Hass, nie wieder töten, nie wieder ein Auschwitz“. Doch noch heute werden Menschen wegen ihrer Religion, ihrer sexuellen Orientierung oder ihrer Herkunft diskriminiert. An unserer Schule sollte es so etwas nicht geben. Deshalb wünschen wir, dass niemand beschimpft wird, aber auch, dass wir alle den Mut haben, uns für unsere Mitschüler einzusetzen. Zum Gedenken an die über 6 Millionen ermordeten Menschen wollen wir jetzt eine Minute schweigen.