Fächer

Biologie

Biologie, ist die „Lehre vom Leben“ und gilt heutzutage als eine Naturwissenschaft, die der Komplexität der Lebewesen mit all ihren einzigartigen Merkmalen gerecht zu werden versucht. Entsprechend dieser Komplexität haben in den letzten Jahren neben den klassischen Teildisziplinen Botanik, Zoologie und Humanbiologie auch die Wissenschaftszweige Biotechnologie und Bionik zunehmend an Bedeutung gewonnen. Diese werden unter anderem auch schwerpunktmäßig im Fach „Naturwissenschaften“ in der Unterstufe bearbeitet. Was haben Vogel und Airbus gemeinsam? Welche anatomischen Gegebenheiten eines Fisches nutzt der Schwimmsport? Fragen, mit denen sich die Fünftklässler schon auseinandersetzen.

DSCF1120DSCF1123Als eine der zentralen Aufgaben des Biologieunterrichts ab Klasse 7 an unserer Schule gilt es, in dieser Fülle von Fachgebieten durch die Vermittlung naturwissenschaftlicher Zusammenhänge jeden Schüler zu einer positiven Grundhaltung gegenüber dem Leben und der Übernahme von Verantwortung für den Erhalt und die Gestaltung seiner eigenen Umwelt zu erziehen. Neben dem kognitiven Erkenntnisgewinn lernt der Schüler im Biologieunterricht anhand von eigens durchgeführten Experimenten und entsprechenden Unterrichtsgängen naturwissenschaftliche Denkstrukturen und Fähigkeiten zu erwerben und anzuwenden.

Hier einige Themenbereiche, die unsere Schülerinnen und Schüler in den einzelnen Klassenstufen erarbeiten:

  • Klasse 7: Systematik der Tiere und Pflanzen, Wald, Insekten, Öokosytseme, Nahrungsketten, Stoffkreisläufe…
  • Klasse 9: Sinnesorgane, Hormonsystem, Sexualerziehung, Suchtprävention…
  • Klasse 10: Blutkreislauf, Klassische und Molekulargenetik, Evolution, Verhaltenslehre…

Chemie

Zurzeit besteht die Chemie-Fachschaft aus drei Kolleginnen und Kollegen, die eng zusammenarbeiten und sich gut ergänzen.

Der Fachbereich Chemie verfügt über zwei Fachräume, die beide an den Chemie-Vorbereitungsraum angrenzen. Ein Fachraum wurde erst kürzlich modernisiert. Dies lässt sehr viele multimediale Möglichkeiten zu. Außerdem ist dieser Fachraum speziell für den schülerorientierten Unterricht konzipiert, der forschend-entwickelnde Unterrichtsprozesse optimal unterstützt. Das bedeutet: Chemie-Schülerexperimente können problemlos durchgeführt werden, zumal wir auch über Schülerübungsschränke verfügen, die die wichtigsten Laborgeräte in ausreichender Zahl für Schülerexperimentiergruppen enthalten. Die Schülerinnen und Schüler können in diesem naturwissenschaftlichen Fach somit selbstständig Experimente durchführen.

Neben den Schülerexperimenten ist es uns außerdem wichtig, das Fach Chemie am alltäglichen Kontext auszurichten, also nicht einfach die „graue Theorie“ zu unterrichten, sondern, die wichtigsten inhaltlichen Punkte an Alltagsthemen zu aufzuzeigen. Deshalb nehmen wir in regelmäßigen Abständen auch an Chemie-Wettbewerben, wie zum Beispiel bei „Dechemax“, teil.

Deutsch

Das Team

An unserer Schule unterrichten zurzeit circa zwanzig LehrerInnen im Fachbereich Deutsch. Wir bilden regelmäßig und erfolgreich Referendarinnen und Referendare aus.

Der Unterricht

In den Klassenstufen 5 bis 7 findet der Deutschunterricht im Klassenverband statt, wobei eine Binnendifferenzierung erfolgt. Ab der achten Klasse werden die Schülerinnen und Schüler dann in Grund- bzw. Erweiterungskurse eingeteilt. Dabei sind aber nach einem Halb- oder Schuljahr Wechsel in den jeweils anderen Kurs möglich, sollte dies für den Schüler bzw. für die Schülerin sinnvoll sein. Der jeweilige Fachlehrer steht hier gerne beratend zur Seite. In der achten Klasse stellt ein wichtiger Schwerpunkt das Thema „Rund um die Bewerbung“ dar. Nach der 9. Klasse findet eine weitere Unterteilung in E1- und E2-Kurse statt. Dabei dient der E2-Kurs als Vorbereitung für die folgende gymnasiale Oberstufe.

Leseförderung im Deutschunterricht

Neben dem Rechtschreib- und Grammatikunterricht, dem Aneignen verschiedener Schreibfertigkeiten und dem Bereich „Sprechen und Zuhören“, liegt uns vor allem die Förderung der Lesekompetenz am Herzen. Deshalb wird in der Orientierungsstufe neben Buchvorstellungen, Lesetagebüchern und Vorlesewettbewerben außerdem mit Antolin (www.antolin.de) gearbeitet, welches hilft, grundlegende Lesefertigkeiten zu festigen. Unser Lehrwerk „Doppel-Klick“ stellt hierbei eine große Unterstützung dar, da es konsequent mit der Methode des „Textknackers“ arbeitet, das dabei hilft, mit sinnvollen Methoden Texte zu untersuchen und zu verstehen. Außerdem arbeitet der Fachbereich Deutsch eng mit dem Team der Schülerbibliothek zusammen. So gibt es in der Schülerbibliothek einen eigenen „Antolin-Bereich“.

Methoden und Kommunikation

Nicht zuletzt liegt ein Schwerpunkt unseres Deutschunterrichts auf gezieltem Methoden- und Kommunikationstraining. Eingeübt werden dabei Techniken des Präsentierens, das Vorbereiten von Referaten und die Arbeit mit Wörterbüchern, um nur einige wenige zu nennen.

Englisch

Fachbereich Englisch

Englisch wird ab der 5. Klasse als Pflichtfremdsprache unterrichtet.

Die LehrerInnen

Insgesamt unterrichten derzeit etwa 13 Lehrerinnen und Lehrer im Fachbereich Englisch. Des Weiteren bilden wir immer wieder Referendarinnen und Referendare aus.

Der Unterricht

Klassenstufe Unterricht
Klassen 5-6 im Klassenverband
Klassen 7-9 G- und E-Kurs
Klasse 10 E1- und E2-Kurs

Der Unterricht findet in der Orientierungsstufe im Klassenverband statt. Ab Klasse 7 werden die Schülerinnen und Schüler in leistungsdifferenzierte Kurse eingeteilt, sodass sie gemäß ihren Fähigkeiten und Begabungen gezielt gefördert und gefordert werden können. Die Einteilung erfolgt durch eingehende Beobachtung und Diagnose der jeweiligen Fachlehrer. Je nach Entwicklung kann zum Halbjahr oder am Ende des Schuljahres ein Wechsel in den anderen Kurs erfolgen. In der 10. Klasse findet eine erneute Einteilung in E1- und E2-Kurse statt, wobei der E2-Kurs als Vorbereitung auf die gymnasiale Oberstufe dient.

Das Lehrwerk

In den Jahrgängen 5 und 6 arbeiten alle SchülerInnen mit dem Lehrwerk English G21, Ausgabe D. Es ist ein differenzierendes Lehrwerk und entspricht den neuesten Richtlinien des Kerncurriculums für Englisch in der Sekundarstufe I.

Ab Klasse 7 wird dieses Lehrwerk in zwei Niveaustufen eingesetzt: Im G-Kurs arbeiten die SchülerInnen mit der Grundausgabe, im E-Kurs mit der Erweiterten Ausgabe.

Inhalte des Englischunterrichts

Die SchülerInnen lernen in verschiedenen lebensnahen Situationen und mit Hilfe unterschiedlichster Materialien in der Fremdsprache angemessen zu agieren und zu reagieren. Dabei werden vor allem Themen aus dem Alltag besprochen. Diese basieren auf dem Lehrplan und reichen von Sport, Freizeit- und Schulaktivitäten, Ernährung, Familie und Freundschaft bis zu Fragen eigener Identität und Zukunft.

Zusätzlich bemühen wir uns, entsprechend den Interessen und Fähigkeiten der SchülerInnen, auch Lektüren zu besprechen. Dabei wird der Text nicht nur gelesen, sondern auch aufbereitet – es entstehen so vielfältige Produkte rund um diese Lektüren, z.B. Portfolios, Plakate oder PowerPoint-Präsentationen, die wiederum die sprachliche und methodische Kompetenz der SchülerInnen schulen.

Erweiterung der Sprachenkenntnisse/Förderung

Es gibt die Möglichkeit, die Sprachenkenntnisse im Förderunterricht zu verbessern oder in einer Englisch-AG zu erweitern. Beides findet im Rahmen des Nachmittagsunterrichts statt.
Außerdem befinden sich auf der Plattform moodle weitere Übungsmöglichkeiten in Form von Arbeitsblättern, die man zu Hause zusätzlich bearbeiten kann.

Die gymnasiale Oberstufe

In der gymnasialen Oberstufe kann Englisch Leistungsfach und Prüfungsfach sein.

SmiN

Französisch

Wahlpflichtfach Klassenstufe 6-10

Wesentliche Zielsetzungen des Faches

  • der Erwerb mündlicher und schriftlicher Fähigkeiten in der zweiten Fremdsprache;
  • das Verständnis und die Wiedergabe von Texten aus dem Bereich des Alltagslebens;
  • das selbstständige Erschließen unbekannter Texte;
  • die Entwicklung von Interessen und Verständnis für Menschen, Land und Kultur;
  • der Erwerb landeskundlicher Kenntnisse in Geographie, Gesellschaft, Politik, Wirtschaft, Technik, Geschichte und Literatur;
  • das Verständnis von Funktionen, Gesetzmäßigkeiten und Besonderheiten der französischen Sprache;
  • das Erlernen von Lern- und Arbeitstechniken.

Die französische Sprache wird erlernt

  • über Alltagssituationen (anhand von Bildern, Tonaufnahmen, Videos, Dialogen,  Rollenspielen usw.);
  • durch eine angestrebte Einsprachigkeit im Unterricht (Lehrer und Schüler/innen unterhalten sich möglichst in der Fremdsprache);
  • durch die Verwendung von Sprachregeln und Sprachformen (Grammatik);
  • durch Sprachpraxis in Frankreich (Tagesfahrten und Schüleraustausch);
  • durch Sprachpraxis über das Internet (Korrespondenzpartnerschaften mit französisch-sprachigen Schülern/innen im Ausland);

Das Anspruchsniveau des Französisch-Unterrichts

orientiert sich an den Bildungsstandards der Kultusministerkonferenz (KMK). Es ist also auf den mittleren Bildungsabschluss (Qualifizierter Abschluss der Sekundarstufe I) ausgerichtet. Aus diesem Grunde wird das Fach auf dem mittleren Leistungsniveau unterrichtet. Schüler/innen, die das Fach Französisch ab der Klassenstufe 06 wählen möchten, sollten daher mindestens befriedigende Deutsch- und Englisch-Noten auf dem oberen Leistungsniveau haben, damit der Erwerb weiterer Sprachkenntnisse im Französischen nicht zur Belastung wird. Eltern, deren Kinder nicht über diese Voraussetzungen verfügen, wird unbedingt empfohlen, sich vor der Wahl des Faches von den Französischlehrern/innen oder den Klassenleitern/innen beraten zu lassen.

Weitere Informationen erhalten Sie von

  • Frau M. Burkard, insbesondere zu den Leistungsanforderungen des Faches ([Zur Darstellung dieser E-Mail-Adresse aktivieren Sie bitte Javascript (Spamschutz)])
  • Frau M. Kranz, insbesondere zu den Austauschprogrammen ([Zur Darstellung dieser E-Mail-Adresse aktivieren Sie bitte Javascript (Spamschutz)])

DELF

In einem vereinigten Europa sind Fremdsprachenkenntnisse nicht nur in Englisch, sondern auch in einer weiteren Fremdsprache wichtig für eure berufliche Zukunft. Wenn ihr wollt, könnt ihr eure Sprachenkenntnisse im Französischen in der AG testen und euch auf das DELF (Diplômes d’Etudes en Langue Francaise) vorbereiten. Delf ist ein international anerkanntes Diplom. Dabei lernt ihr, kurze Hör- und Lesetexte zu verstehen, euch in französischen Alltagssituationen zu verständigen und euch schriftlich auszudrücken (Tous ensemble 1, Ernst Klett Schulbuchverlag, Stuttgart, 2010).

Die AG dauert ein Schuljahr, in dem ihr die verschiedenen Aufgabentypen bearbeitet und euch auf die schriftliche und mündliche Prüfung vorbereitet. Die Prüfungskosten liegen zwischen 22 und 42 Euro. Außerdem benötigt ihr ein Übungsheft (13,75€).

Weitere Information: www.institutfrancais.de/federal/franzosisch-lernen/PRUFUNGEN/DELF-DALF/

Gesellschaftslehre

Das Fach Gesellschaftslehre

Komplexe Inhalte, die früher in den Teildisziplinen Erdkunde, Geschichte und Sozialkunde unterrichtet wurden, führt die Gesellschaftslehre in ihren ethischen, geografischen, historischen, ökologischen, ökonomischen und politischen Dimensionen gleichberechtigt und vernetzt zusammen. So werden Grundlagen für das Verständnis gesellschaftlicher Entwicklungen geschaffen, die Voraussetzung sind für die aktive Auseinandersetzung mit den vielschichtigen gesellschaftlichen Herausforderungen.

An Schlüsselfragen aus der Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler lassen sich grundlegende Fragestellungen gesellschaftlichen Handelns erarbeiten. Die Schülerinnen und Schüler lernen sich selbst und die eigene Rolle einzuschätzen, soziale Strukturen und Prozesse zu analysieren, die eigenen und die Interessen anderer zu erkennen und sich dafür einzusetzen.

Im Fach Gesellschaftslehre ist die Integration von grundlegender Bedeutung. Sie zielt auf eine vielseitige und umfassende Fähigkeits- und Persönlichkeitsentwicklung der Schülerinnen und Schüler in heterogenen Lerngruppen. Daher wird das Fach GL von Klasse 5 bis Klasse 10 im Klassenverband unterrichtet, es erfolgt kleine äußere Differenzierung.

Der Gesellschaftslehre-Unterricht erfolgt kompetenzorientiert, d.h. die Schüler erwerben Fähigkeiten und Fertigkeiten, Haltungen und Einstellungen, die es ihnen ermöglichen, gesellschaftliche und individuelle Herausforderungen zu bewältigen. Diese Kompetenzen in ihren unterschiedlichen Anforderungsgraden gehen im Schulalltag ineinander über.

  1. „Wissen erwerben“ -> aus verschiedenen Informationsquellen relevante Informationen und Sachverhalte aufnehmen, lernen, wiedergegen und dokumentieren.
  2. „Mit Wissen handeln“ -> erworbenes Wissen in neue Zusammenhänge stellen, in neuen Strukturen anzuwenden und vernetzen, Wissen neu aufbereiten und weitergeben.
  3. „Wissen bewerten/beurteilen/reflektieren-> Sachverhalte aus unterschiedlichen Perspektiven betrachten, Folgen menschlichen Handelns abschätzen, eigene Werte und Haltungen entwickeln und ausdrücken.

Siehe auch: www.gesellschaftslehre.bildung-rp.de/gesellschaftslehre-als-schulfach.html

Anschaulicher Unterricht übers Mittelalter

Herrstein war das Ziel der Exkursion der Klasse 7a im Fach GL. Wir haben erfahren, dass Graf Heinrich I auf dem „Herrenstein“ die Burganlage erbaut hat und an deren Fuß 1279 der kleine Ort entstanden ist, dem der Landesherr Graf von Sponheim1428 die Stadtrechte verlieh. Unsere Erkundung begann an dem im 12.Jahrhundert erbauten Stadttor, dem Uhrturm. Die Stadtmauer, die früher den Ort umgab, ist nur noch teilweise erhalten. Im „Schinderhannesturm“, einem der Burgtürme, haben wir gesehen, wo 1798 der bekannte Räuberhauptmann eingesessen hat. In Herrstein, mit den vielen kleinen Fachwerkhäusern und den engen Gassen konnten wir uns gut ein Bild eines mittelalterlichen Städtchens machen. Winfried Walg, der uns durch das Städchen führte, zeigte uns zum Abschluss auch noch die Ausstellung in dem kleinen Museum. Anschließend durften wir uns im Café in der Zehntscheune bei einem waren Getränk aufwärmen und lösten unsere Aufgabenblätter, die Frau Scholtes vorbereitet hatte.

Auf einem der Bilder seht ihr ein Folterwerkzeug. Man hat die Person sitzend mit den Füßen darin eingeklemmt und die Fußsohlen immer wieder mit Salz bestrichen. Die Ziegen durften dieses Salz ablecken, wodurch die Fußsohlen im Laufe der Zeit ganz wund wurden.

Mathematik

Es gibt keinen Königsweg zur Mathematik (Euklid)

Königsweg der MathematikUnsere Welt wäre ohne Mathematik nicht vorstellbar. Die hohe Bedeutung der Mathematik spiegelt sich u.a. in der hohen Stundenzahl im Stundenplan aller Schülerinnen und Schüler aller Jahrgangsstufen wider, nicht nur an unserer Schule. Im Zentrum der Bemühungen aller Mathematik-Lehrkräfte an der IGS Morbach steht die individuelle Förderung jeder Schülerin und jedes Schülers. Das Leistungsspektrum in IGS-Klassen ist „naturgemäß“ enorm weit gestreut, ähnlich wie in den Grundschulen. Wir begreifen dies nicht als Problem, sondern als Chance für alle Kinder gemeinsam und voneinander mehr zu lernen. Kein Kind wird aufgrund mangelnder mathematischer Kenntnisse zurückgelassen, kein mathematisches Talent soll ungenutzt bleiben. Jedes Kind hat das Recht, seinen eigenen Lernweg zu gehen, denn es ist so, wie Euklid es vor ca. 24 Jahrhunderten sagte: Es gibt keinen Königsweg zur Mathematik.

Durch eine Reihe von Maßnahmen versuchen wir, jedes Kind nach seinen Fähigkeiten zu födern:

  • Auf zwei Leistungsniveaus differenzierte Klassenarbeiten in den Jahrgangsstufen 5 und 6Kreisberechnungen
  • Äußere Leistungsdifferenzierung in Grund- und Erweiterungskursen in den Klassenstufen 7 bis 9
  • Freiwillige Teilnahme der besonders leistungsfähigen Mathematik-Schülerinnen und -Schüler aller Jahrgangsstufen am jährlichen internationalen Mathematik Känguru Wettbewerb
  • Unterstützung von Fachlehrern in regulären Unterrichtsstunden (Teamteaching)
  • Einsatz elektronischer Medien (interaktives Whiteboad und sechs Notebooks) in jedem Klassensaal
  • Schuleigene Online-Lernplattform Moodle für das Lernen außerhalb des Mathematik-Unterrichts
  • Unterstützung von Fachlehrern bei der Erledigung der Haus- und Schulaufgaben in der Lernzeit der Ganztagsschule
  • Individueller Förderunterricht im Rahmen der Ganztagsschule
  • Flächendeckender Einsatz von individuellen Lern- und Freiarbeitsmaterialien wie z.B. LÜK-Kästen

Musik

Das Fach Musik spielt mit seinem Unterricht und seinen vielfältigen außerunterrichtlichen Aktivitäten eine wichtige Rolle im Schulleben der IGS Morbach. Hier gibt unsere Fachschaft Musik einen ersten Einblick in die Arbeit in diesem Fach und stellt einige musikalische Projekte vor.

Die Musikfachschaft der IGS Morbach stellt sich vor:

Die Musiklehrer sind  Guido Bollig, Margit Kronenberger, Christine Mitsch und Katja Gerhardt

Der Musikunterricht bietet den SchülerInnen die Chance, die unendliche Vielfalt von Musik besser kennenzulernen und für sich zu gewinnen. Wir bieten den SchülerInnen technisch und instrumental voll ausgestattete Musikräume und die Möglichkeit zum praktischen Umgang mit Musik.

Musik in der Sekundarstufe I:

An unserer Schule wird das Fach Musik zurzeit in den Jahrgangsstufen 5 + 6 zweistündig in der Woche unterrichtet. Ab der Klassenstufe 7 nur noch einstündig. Die Schüler erlernen in der 5. + 6. Klassenstufe musikalische Grundkenntnisse, beschäftigen sich mit musikgeschichtlichen Schwerpunkten verschiedener Epochen, Komponisten, Musik der Jugendszene, singen Lieder, erkunden Instrumentenfamilien und setzen ihre Kenntnisse meist praktisch um.

Ab der Stufe 7 stehen Themen wie außereuropäischer Musik, Musical, Filmmusik, Geschichte der Rockmusik, Musik in der Werbung und Jazz u.a. auf dem Programm. Aus dem Unterricht gewachsene praktische Arbeiten (Vertonung von Filmszenen und eigenen Werbespots, Schreiben von Liedtexten/Raps) werden vorgestellt.

Musik in der Sekundarstufe II:

In der Oberstufe werden Grundkurse angeboten. Ziel des Oberstufenunterrichts ist es, neben der Musikanalyse den Schülern einen Überblick über die Musikgeschichte und die Zusammenhänge der einzelnen Epochen und Stile zu vermitteln. Neben der theoretischen Beschäftigung mit Musik werden die jeweiligen Inhalte durch praktisches Musizieren und Singen ergänzt.

Musik-AGs der IGS Morbach:

Die Schüler haben die Möglichkeit an folgenden Musik-AGs teilzunehmen und damit an den Schulkonzerten mitzuwirken.

Im Nachmittagsbereich bietet die Fachschaft Musik drei AGs an:

  • 5-7er Band

Leitung: Stefan Schütz,

  • 8-10er Band
  • Leitung: Guido Bollig
  • Schulorchester bestehend aus 5.-10. Klassenstufe

Leitung: Margit Kronenberger

 

Highlights im Musikalltag der AGs

  • einmal im Jahr Probetage in einer Jugendherberge
  • Musikalische Gestaltung bei der Begrüßungsfeier der Fünftklässler und den neuen Oberstufenschülern durch das Orchester bzw. den Schulbands
  • musikalische Umrahmung der IGS Gala
  • Fastnachtsunterhaltungsprogramm mit den beiden Schulbands
  • Weihnachtskonzert
  • musikalische Umrahmung am Schulfest nach einer Projektwoche
  • diverse musikalische Gestaltungen von offiziellen Anlässen / außerschulischen Aktivitäten

Mit ihren Auftritten stellen die Schüler immer wieder unter Beweis, dass Schule mehr sein kann als Unterricht und dass dieses “Mehr” auch hervorragend geeignet ist, persönliche Kontakte aufzubauen oder zu vertiefen. Die verbindende Kraft der Musik demonstrieren die musikalischen Ensembles an der IGS Morbach immer wieder aufs Neue. Dass sie darüber hinaus gern gehörte Repräsentanten einer Schule sind, an der ein solches Engagement der Schüler gern gesehen und gefördert wird, soll nicht unerwähnt bleiben.

 

Naturwissenschaften

Naturwissenschaftlicher Unterricht an der IGS Morbach

Um die naturwissenschaftliche Bildung besser zu verzahnen, wurde für die 5. und 6. Klassenstufe der Sek I Schulen in Rheinland-Pfalz das Fach NaWi (=Naturwissenschaften) eingeführt. Dabei ist es das Ziel, naturwissenschaftliche Phänomene erfahrbar zu machen, bestimmte Methoden fächerübergreifend anzuwenden und das Fachwissen zu vertiefen, um eine naturwissenschaftliche Kompetenz auszubilden.

Zielgerichtet üben wir in den Orientierungsstufenklassen besonders das naturwissenschaftliche Arbeiten (z.B. das Mikroskopieren im Themenfeld „Vom ganz Kleinen und ganz Großen“ oder das Durchführen von Schülerexperimenten im Themenfeld „Stoffe im Alltag“). In Klassenstufe 5 ist der „Tag der Artenvielfalt“ fest im Schulprogramm verankert und wir haben bereits Projekte an der Burgruine Baldenau und im Ortelsbruch dazu durchgeführt.

Ab Klassenstufe 7 werden die naturwissenschaftlichen Fächer wieder fächerspezifisch (Biologie, Physik, Chemie) unterrichtet. Ab Klassenstufe 9 wird es in den naturwissenschaftlichen Fächern eine äußere Leistungsdifferenzierung geben.

Naturwissenschaften in der MSS

Physik

Das Schülerexperiment steht im Fokus eines zeitgemäßen und schülerorientierten Physikunterrichts. Aus diesem Grund arbeiten die „jungen Physikerinnen und Physiker“ stets in kleinen Gruppen bei der Planung, Durchführung und Auswertung eines Versuchs zusammen. Die Jugendlichen lernen dadurch die Arbeitsweise der Experimentalphysik kennen, Aufgaben in der eigenen Gruppe zu verteilen und auch Verantwortung zu übernehmen!

Folgende Punkte sind dem Fachbereich Physik der IGS  und RS+ Morbach besonders wichtig:

  • Hervorragende und moderne Ausstattung für Schüler- und Demonstrationsexperimente, interaktives Whiteboard mit Internetzugang, variable Arbeitstische mit Energie- und Netzwerkversorgung für alle Schülergruppen. Der Physiksaal wurde 2012 renoviert und komplett neu eingerichtet.
  • Attraktive Arbeitsgemeinschaften und Teilnahme an Wettkämpfen im Ganztagsschulbereich für die Schülerinnen und Schüler aller Jahrgangsstufen.
  • Absprache und Einigkeit innerhalb des Physikfachbereichs, dass auf die Förderung der Eigentätigkeit der Schülerinnen und Schüler im regulären Unterricht, sprich Schülerexperimente, besonderer Wert gelegt wird.

Evangelische Religion

Unser Team besteht derzeit aus 3 Fachlehrern. Insgesamt gibt es 7 Evangelische Religionskurse an der IGS Morbach. Da sich in den Kursen jeweils Schüler und Schülerinnen aus allen Klassen der jeweiligen Stufe befinden, feindet der Unterricht losgelöst von den Klassenverbänden statt, was immer wieder eine spannende Herausforderung für die Lernenden und Lehrenden bedeutet. In Evangelischer Religion geht es somit, neben den fachlichen Inhalten, auch bewusst um das soziale Lernen und damit vor allem die Akzeptanz unterschiedlicher Gruppenzusammensetzungen und die Arbeit mit unterschiedlichen Persönlichkeiten.

Hier finden Sie eine Übersicht der Themen in den unterschiedlichen Klassenstufe

In der Klassenstufe 5 geht es zunächst um das Thema „Freundschaft & Miteinander“, da die Kinder nun einen neuen Lebensabschnitt beginnen und in ganz neuen Zusammensetzungen arbeiten müssen und außerdem noch eine ganz neue Schule/Schulform kennen lernen  ist es hier wichtig die Gruppenmitglieder kennen zu lernen, Regeln für den Umgang miteinander festzulegen, neue Freunde zu finden sowie mit Konflikten umgehen zu lernen.

Nach dieser Einfindungsphase geht es um das Thema „Abraham“,dessen Leben und Lebensverhältnisse die Schüler und Schülerinnen kennen lernen  und erfahren, dass Judentum, Christentum und auch Islam auf diesen zurück zu führen sind und entwickeln eigene Vorstellung von einem Leben in Vertrauen auf Gott. Auf dieses Thema folgt dann das Thema „Mose, Schwerpunkt 10 Gebote“,wobei die Kinder die Stationen des Exodus erfahren, sich mit Gebot und Gesetz auseinandersetzen und die Inhalte des Dekalogs kennen lernen. Die Schülerinnen und Schüler setzen sich im Hinblick auf die 10 Gebote mit ihrem eigenen Leben auseinander. Mit dem Thema „Umwelt Jesu/Jesu/Reich Gottes“geht es im letzten Teil des 5. Schuljahres. Hier wird die Lebenswelt Jesu durchgenommen, die Geschichte Jesu sowie das damalige Berufsbild „Messias“ wird kennen gelernt.

Die Klassenstufe 6 startet dann mit den „Ersten Gemeinden und Paulus“. Sie erfahren, dass Paulus die Lehren von Jesus verbreitet hat und können hier die Missionsreisen auch mithilfe von „Paulus-Online (EKD)“ nachvollziehen und setzen sich somit auch mit der Entwicklung des Christentums in den Anfängen auseinander. Es folgt eine Unterrichtseinheit zum „Neuen Testament“, hier lernen die Schülerinnen und Schüler die Entstehungsgeschichte der Texte des Neuen Testaments kennen und arbeiten aktiv mit der Bibel.

Im Folgenden lernen die Kinder innerhalb des Themas „Festkreis“die Grundstruktur des Kirchenjahres kennen und verknüpfen dies wieder mit dem in der 5. Klasse kennen gelernten Leben Jesu und erfahren, dass die Stationen des Kirchenjahres Erinnerungspunkte an das Leben Jesu darstellen. Auch wichtige Feste anderer Religionen werden durchgenommen. Hierdurch lernen die Schülerinnen und Schüler persönliche und kulturelle Bedeutungen des Festkreises, auch im Hinblick auf Gemeinschaft kennen und lernen auch die Wichtigkeit der interreligiösen Toleranz.

Zum Ende des Schuljahres soll es um die Unterschiede, Gemeinsamkeiten und Besonderheiten „Evangelisch-Katholisch“gehen. Außerdem lernen sie auch Formen ökumenischer Zusammenarbeit kennen. Innerhalb der Reihe werden die Inhalte u.a. auch durch Kirchenerkundungen und Expertenbefragungen erkundet. Hier geht es auch um den Respekt und die Toleranz gegenüber anderen Konfessionen sowie die Wichtigkeit der Möglichkeiten des gemeinsamen Handelns.

In der 7. Klasse geht es zunächst um das „Judentum“und hier wiederum zunächst um die Gemeinsamkeiten der jüdischen und der christlichen Kultur. Über ein Stationenlernen erfahren die Schülerinnen und Schüler die zentralen Elemente des jüdischen Glaubens und üben hier weiter die Akzeptanz und Toleranz gegenüber anderen Religionen sowie die Wichtigkeit des interkulturellen Austauschs. Beim Thema „Islam“sollen die Kinder die 5 Säulen verstehen, sich Wissen über den Propheten aneignen. Des Weiteren betrachten sich die Schülerinnen und Schüler den Alltag eines Muslimen in Deutschland und diskutieren die Vor- und Nachteile von Tradition im Alltag. Innerhalb beider Themen ist ein geführter Besuch einer Synagoge oder einer Moschee möglich. Im Hinblick auf die Pubertät ist es in dieser Stufe auch wichtig, über das Thema „Sehnsucht und Sucht“zu sprechen.

Hier ist es besonders wichtig, dass die Jugendlichen die Bedeutung von Idealen kennen lernen und Gefahren einer Frustration analysieren. Über die Arbeit mit Referaten werden nicht nur die Methode und das Selbstbewusstsein gefördert, sondern auch eigene Träume und Wünsche reflektiert. Sie entdecken Ideale und eigene Vorbilder für ihre Leben. Im Anschluss geht es um das Thema „Diakonie“.Hier lernen die Schülerinnen und Schüler Beispiele für Diakonie in ihrem Alltag kennen und erkennen die Bedeutung der Diakonie für die Gesellschaft, wodurch auch eine Empathiefähigkeit entwickelt wird. Durch die gezielte Recherche wird das methodische wieder mit dem fachlichen und dem sozialen Lernen verknüpft.

In der Klassenstufe 8 beschäftigen sich die Jugendlichen nun zunächst mit dem Thema „Naturreligionen“ … (Scheibel). Weiter geht es mit der Thematik „Amos und Propheten“.Hier lernen die Schülerinnen und Schüler die Propheten als Sprachrohr Gottes kennen und die Wichtigkeit der Fürsprache für Arme und Schwache. Durch die Beschäftigung mit dem Thema soll die Ich-Stärke der Heranwachsenden weiter gefestigt werden. Im weiteren Verlauf des Schuljahres spielt das Thema „Kirchengeschichte“eine große Rolle.

In Referaten und Ausarbeitungen erkunden die Schülerinnen und Schüler den wechselvolle Entwicklung der Kirche von Jesus bis Luther. Sie entdecken in der kritischen Auseinandersetzung die Veränderungen der Botschaft Jesu und reflektieren so ihren eignen religiösen Standpunkt.
Die Klassenstufe 9 beschäftigt sich u.a. mit dem Thema „Liebe und Partnerschaft“. Des Weiteren spielen die Themen „Hinduismus“und „Buddhismus“eine Rolle in dieser Stufe.

In der 10. Klasse geht es vorwiegend um die „Kirche im 3. Reich“ und in Zusammenarbeit mit dem Fach Gesellschaftslehre werden verschiedene Aspekte aus diesem Zeitalter der Deutschen Geschichte behandelt.  Außerdem beschäftigen sich die Jugendlichen mit dem Thema „Religionsgemeinschaften in Deutschland“, deren Vielfalt und Eigenschaften.

In Kooperation mit dem Katholischen Religionskurs der Klassenstufe 5 findet bereits seit mehreren Jahren ein gemeinsamer Weihnachtsgottesdienst statt, den die Schülerinnen und Schüler der verschiedenen Kurse auch aktiv mitgestalten.

Katholische Religion

Fachschaft Katholische Religion

von links nach rechts: Christina Kiebel, Alexandra Schröder-Eibes, Sabine Finken, Kerstin Wegmann, Tobias Boemer
von links nach rechts: Christina Kiebel, Alexandra Schröder-Eibes, Sabine Finken, Kerstin Wegmann, Tobias Boemer

Religionsunterrichts ist Teil des schulischen Bildungsauftrages. Religiös und konfessionell gebunden, ermöglichst er Schülerinnen und Schülern die Freiheit zu glauben und das Recht zu wissen.

Religionsunterrichts eröffnet die Sicht auf eine religiöse Dimension der Welt und leistet damit für die Schule einen kulturgeschichtlichen, anthropologisch und gesellschaftliche relevanten Beitrag: Er zeigt, dass die Welt der Deutung bedarf. Im Mittelpunkt des RU stehen existentielle Fragen, die über den eigenen Lebensentwurf, die eigene Deutung von Wirklichkeit und über individuelle Handlungsoptionen entscheiden. Fragen und sich in Frage stellen lassen – beides ist in der Schule erwünscht.

Die Schülerinnen und Schüler eigenen sich im katholischen RU Wissen, Fähigkeiten, Einstellungen und Haltungen an, die für einen sachgemäßen Umgang mit der eigenen Religiosität und mit anderen Religionen und Weltanschauungen in einer pluralistischen Gesellschaft notwendig sind.

Der Unterricht ist nicht als strategisches, sondern als kommunikatives Handeln zu verstehen und zu gestalten. Die Selbstständigkeit der Schülerinnen und Schüler soll gefördert werden. Sie sollen zur Freiheit des Denkens, Urteilens und Handels erzogen werden.

Freude schenken – Ein Nachmittag im Altenheim

Im Rahmen des Religionsunterrichts hat sich die Klasse 6d der IGS Morbach mit dem Thema „Nächstenliebe“ beschäftigt. Nach Bertolt Brecht „Liebe ist der Wunsch, etwas zu geben, nicht zu erhalten“ haben die Sechstklässler mit ihrer Klassenleitung Kerstin Wegmann und Susi Ruhk ihr eigenes Nächstenliebe-Projekt realisiert und den Bewohnern des Altenheims Morbach einen Besuch abgestattet.

Besuch im Altenheim

Im Vorfeld wurde eifrig geplant, nach passenden Geschichten und Bastelideen gesucht, alles sollte perfekt vorbereitet sein um gemeinsam mit den älteren Mitmenschen einen Nachmittag mit Spielen, Basteln, Singen und Vorlesen zu verbringen. Mit Vorfreude wurden die Jungen Gäste schon erwartet, die sich leise und noch etwas zurückhaltend alle einen Platz im Leseraum, am Spieletisch oder in der Bastelecke suchten. Nachdem die ersten Töne gesungen, die Spiele aufgebaut und das Bastelzeug ausgepackt war, legte sich die erste Aufregung, es wurde gelacht, geklatscht oder einfach nur zugehört. Einigen Schülern gelang es eine engere persönliche Beziehungen aufzubauen und so wurden in wenigen Stunden aus älteren Herrschaften und Schülern Freunde. Freunde, die Freude schenken, indem sie sich Zeit nehmen.

Die jungen Menschen haben durch diese Aktion sicher eine wichtige Erfahrung gewonnen: Es ist so einfach anderen eine Freude zu machen, man muss sich nur trauen

Sport

Fachschaft Sport

Schwerpunkte

Schwerpunkte Sportunterricht

Wettbewerbe

Klassenmeisterschaften

Die Klassenmeisterschaften finden meist in der Woche vor den Osterferien statt. Hier treten an einem Tag die Klassen einer Klassenstufe in einer bestimmten Ballsportart gegeneinander an, um die beste Jungen- und Mädchenmannschaft der Stufe auszuspielen. Schiedsrichter sind die Sportlehrer, die in der jeweiligen Stufe unterrichten sowie Schüler/innen der älteren Klassen.

  • Klassenstufe 05: Basketball
  • Klassenstufe 06: Handball
  • Klassenstufe 07: Fußball
  • Klassenstufe 08: Handball
  • Klassenstufe 09: Volleyball
  • Klassenstufe 10: Basketball

Bundesjugendspiele

BundesjugendspieleDie Bundesjugendspiele finden meist in der letzten Schulwoche vor den Sommerferien statt. Die Schüler/innen durchlaufen an diesem Tag die Stationen Sprint, Weitsprung, Wurf/Stoß und Schwimmen. Dabei werden sie nach Jahrgängen in Riegen (= Gruppen) zusammengefasst. Die Riegenlisten hängen immer vorab im Foyer (Pinnwand) aus!

Die Schüler, die farblich markiert sind, sind Riegenführer und dafür verantwortlich, dass ihre Riege komplett zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist (siehe Riegenmappe). Die Schülerinnen und Schüler mit Attest können sich als Helfer melden, die anderen Schülerinnen und Schüler, die am jeweiligen Wettkampftag nicht teilnehmen können, werden in einem Klassenraum beaufsichtigt und bearbeiten theoretische Aufgaben zu den Bundesjugendspielen. Die bei den Bundesjugendspielen erreichten Werte werden zur Ermittlung des Deutschen Sportabzeichens herangezogen. Außerdem dienen sie dazu, die besten Schüler/innen auszuwählen, die die IGS Morbach in der kommenden Saison bei den Kreismeisterschaften in Wittlich vertreten. Eine Liste mit den besten Ergebnissen hängt im Foyer bzw. im Vorraum der Turnhalle (TH3) aus (siehe auch: Schulbestenliste).

Das Deutsche Sportabzeichen

Deutsches SportabzeichenDas Deutsche Sportabzeichen ist das erfolgreichste und einzige Auszeichnungssystem außerhalb des Wettkampfsports, das umfassend die persönliche Fitness überprüft, wobei nach Altersklassen unterschieden wird. Aus fünf Gruppen muss jeweils eine Übung mit der geforderten Bedingung erfüllt werden. Das Schwimmen in Gruppe eins muss hier durchgeführt werden und kann nicht durch eine andere Übung ersetzt werden: Hier muss der Nachweis der Schwimmfähigkeit erbracht werden. Weitere Informationen unter www.deutsches-sportabzeichen.de sowie Moodle (Leistungstabelle).

Jugend trainiert für Olympia

Logo von Jugend trainiert für OlympiaJugend trainiert für Olympia ist ein bundesweiter Wettbewerb für sportbegeisterte talentierte Jugendliche im Alter von 8 bis 19 Jahren – und mit ca. 800.000 Teilnehmern der weltgrößte Schulsportwettbewerb.

Gestartet wird in den 16 Ländern in fünf Wettkampfklassen und führt mit Stadt- bzw. Kreisfinals über mehrere Ebenen zu den Landes- und Bundesfinalveranstaltungen in den verschiedensten Sportarten (mehr Infos unter www.jtfo.de). Nicht selten gehen aus diesem System Spitzensportler hervor, wie z.B. Franziska van Almsick, Boris Becker, Heike Henkel und Britta Steffen.

Auch unsere Schule nimmt in den Schwerpunktsportarten daran teil – mach auch du mit!

Fritz-Walter-Cup

Fritz Walter StiftungFritz Walter hat sich zu seinen Lebzeiten das Ziel gesetzt, junge Fußballtalente zu fördern und an den Profisport heranzuführen.

Um dies weiterzuführen, gibt es zahlreiche Wettbewerbe – wie z.B. den „Fritz-Walter-Cup”. Er ist für weiterführende Schulen in Rheinland-Pfalz die offizielle Fußballmeisterschaft, die jedes Jahr den Fußballnachwuchs zusammenführt, um in einer Hallenturnierserie mit mehreren Ausscheidungsrunden den Landesmeister auszuspielen (mehr Infos unter www.fritz-walter-stiftung.de).

Wahlpflichtfächer

Schülerbrief zu ein Bewerbungsunterlagen:

Liebe Schülerin, lieber Schüler der Klassenstufe 6,

nach der „Schnupperphase“ in diesem Schuljahr steht nun die endgültige Wahl deines Wahlpflichtfaches für die Schuljahre 7 bis 9 / 10 an. Da aus dem Angebot ein Wahlpflichtfach herausfallen werden, ist es notwendig, dass du dich für zwei Wahlpflichtfächer bewirbst. Hierfür erhältst du entsprechende Bewerbungs-Formulare, die handschriftlich auszufüllen sind. Wenn du dich dieses Schuljahr für Französisch entschieden hattest und auch nicht wechseln möchtest, dann reicht eine Bewerbung.

Deine Bewerbung(en) gibst du bei deiner Klassenleitung ab, spätestens am Freitag, 02.06.2017. Verpasse diesen Termin nicht, weil dir ansonsten nicht zugesichert werden kann, dass du in deinem Wunsch-Wahlpflichtfach landest.

Lass dich bei deiner Bewerbung auch von deinen Eltern bzw. Erziehungsberechtigten beraten, denn keiner kennt dich besser. Eine detailierte Übersicht über unsere Wahlpflichtfächer findest du als Aushang in deinem Klassenzimmer.

1. Arbeit und TechnikSeite Arbeit und Technik
Frau Böhmer, Herr Boemer, Herr Bollig
2. Darstellendes Spiel – TheaterText Darstellendes Spiel und Theater
Frau Gerhardt, Frau Moog, Frau Schröder-Eibes
3. Französisch
Text WPF Französisch
Frau Bartschat, Frau Dusaux, Frau Hartmann, Frau Kranz, Frau Neumann
4. Informatik
Infoheft WPF
Herr Dibjick, Herr Feil, Herr Guth
5. Ökologie
Text WPF Ökologie
Frau Scholtes
6. Sport und GesundheitWPF Sport und Gesundheit
Frau Dochow, Frau Dreher, Frau Glocke, Frau Kessler
7. Wirtschaft und Recht
Frau Heidrich, Frau Mitsch, Herr Schneider

Alle Lehrkräfte der IGS Morbach sind per Dienst-E-Mail erreichbar. Die Dienst-E-Mail-Adresse setzt sich zusammen aus dem Nachnamen der Lehrkraft dem ein @igs-morbach.de angehängt wird.
Wegen eines Termins für ein persönliches Gespräch bei den Fachlehrkräften bitte beim Sekretariat melden: 06533-956970 oder per E-Mail (verwaltung at igs-morbach.de).

Elterninformationen vom WPF-Elternabend am 17.05.2016:

Elterninformationen (pdf-Dokumente der Präsentationen) vom WPF-Elternabend am 12.06.2014:

Einblicke in die Wahlpflichtfächer

Arbeit und Technik

Darstellendes Spiel