Verkehrssicherheitstraining an der IGS Morbach

Die Aktion „Achtung Auto“, eine bundesweite Verkehrssicherheitsinitiative des ADAC, trainiert das richtige Verhalten im Straßenverkehr.
Fahrsicherheitstrainerin Christine Hehl fand schnell den richtigen Draht zu den Schülerinnen und Schülern der 6. Klassen und erarbeitete mit ihnen die Formel des Anhaltewegs. Dass ein Fahrzeug nicht einfach sofort stehen bleiben kann, erkannten die Schüler im Selbstversuch, denn auch sie konnten nicht aus vollem Lauf direkt anhalten. Zum Abschluss durften die Teilnehmer ordnungsgemäß gesichert im Auto mitfahren und die Schutzwirkung des Sicherheitsgurtes bei Vollbremsung am eigenen Leib erfahren.

Das musikalische Gipfeltreffen der Region

Viele Künstler der Region spielen am 22. Oktober zugunsten der Spendenaktion „Mein Hilfe zählt“ des Trierischen Volksfreundes und unterstützen regionale Hilfsprojekte.
Mit dabei sind: Guildo Horn und die Leiendecker Blaos, Peilomat und All about Joel, Frank Rohles und Christian Kaiser, Shirley Winter und Steff Becker, Michael Ophelders und Joana Caspar vom Theater Trier.
Auch die IGS Morbach wird mit einem Projekt dort vertreten sein: „Leihinstrumente für sozial benachteiligte Kinder“.
Wer eine Eintrittskarte an der IGS Morbach kauft (10€) tut etwas für den guten Zweck. Der Erlös aus dem Kartenvorverkauf kommt dem IGS Projekt „Leihinstrumente für sozial benachteiligte Kinder“ zugute!!!
(Kartenbestellung unter bollig[at]igs-morbach.de)
Was passiert mit Schülern, die zwar musisch begabt sind, aber sich von zu Hause aus kein Instrument leisten können? Sollen diese nicht die Möglichkeit erhalten in ein Instrument zu spielen? Doch!
Helfen ist Ehrensache! Unterstützen Sie diese Aktion auch im Internet:
http://www.betterplace.org/de/projects/search?q=Leihinstrumente
Danke!

GRIPS Theater Berlin brachte Morbacher Schülern die Realität von Flüchtlingen nahe

Nach dem Kentern ihres überfüllten Flüchtlingsbootes können sich Jamila und Naisha aus Ghana auf eine Plattform retten, auf der auch ein Junge aus Afghanistan ausharrt. In Sichtweite von Europa, dem Kontinent, der menschenwürdige Arbeit, kostenlose Schulbildung, Menschenrechte und ein besseres Leben verspricht, erzählen die Gekenterten ihre Fluchtgeschichten.
250 Schüler der IGS und Realschule plus Morbach erfahren so, wie Schlepper die Not der Menschen und ihre Hoffnungen ausnutzen, wie Flüchtlinge in der Wüste zurückgelassen und Grenzen nur passiert werden können, wenn Schmiergeld bezahlt wird. Endlich im Kahn auf dem Mittelmeer werden sie von der Küstenpolizei Frontex, die Europas Grenzen sichern soll, gezwungen umzukehren, was am Treibstoffmangel scheitert. Andere, die es geschafft haben, leben zum Teil in hermetisch abgeriegelten Lagern oder frei, immer in der Angst vor der Abschiebung.
Uschi Moog, Fachlehrerin für Darstellendes Spiel/Theater an der IGS Morbach hat mit finanzieller Unterstützung des Festvalsterns Jugendtheater Rheinland-Pfalz das Ensemble engagiert: „Bedingt durch die politischen Veränderungen in den nordafrikanischen Staaten hört man nun öfter in den Nachrichten von den Tragödien im Mittelmeer. Im Theater geben die Schauspieler den Flüchtigen ein Gesicht und anhand der Einzelschicksale gelingt es, Jugendliche über die Problematik zu informieren und zu sensibilisieren.“
Die Gemeinschaftskampagne SOS for human rights vieler in der Flüchtlingsarbeit engagierter Organisationen appelliert mit diesem Stück an die Einhaltung der Menschenrechte. Die dreizehnjährige Chantal Zibell findet das Thema des Stückes wichtig, weil kaum einer wisse, was mit den Flüchtlingen passiert.“Wären die Ertrinkenden Europäer und man würde sie nicht retten, käme das unterlassener Hilfe gleich, ist es aber ein Bootsflüchtling, so drohen negative Konsequenzen wie etwa die Anklage wegen Schlepperei“, zieht ein Neuntklässler seinen Schluss.

Die IGS und Realschule plus Morbach hat wieder einen Schulleiter

Studiendirektor Stefan Philippi, der im letzten Jahr die Arbeit des didaktischen Leiters in Morbach übernommen hatte, wurde zum neuen (kommissarischen) Schulleiter ernannt.

Stefan Philippi - Neuer Schulleiter der IGS und RS+ MorbachStudiendirektor Stefan Philippi, der im letzten Jahr die Arbeit des didaktischen Leiters in Morbach übernommen hatte, wurde zum neuen (kommissarischen) Schulleiter ernannt.

Philippi, der in der Nähe von Nürnberg aufgewachsen ist, hat nach seinem Examen als Gymnasiallehrer für die Fächer ev. Religion und Sozialkunde, an unterschiedlichen Schulstandorten Erfahrungen gesammelt. Zuletzt war er am Gymnasium Hermeskeil u.a.mit dem Aufbau der Ganztagsschule betraut und hat auch in Morbach ein neues Konzept mit auf den Weg gebracht.
Auf die Frage nach seinem Selbstverständnis als Schulleiter erklärt Philippi: „Ein Schulleiter ist eine Schnittstelle in einem großen Organismus. Er ist sowohl dem Ministerium und der ADD, als auch dem Kollegium, der Schülerschaft, den Eltern, dem Schulträger und der Region verpflichtet. All diese Anforderungen gilt es zu koordinieren und dennoch gestaltend die Schule in die Zukunft zu führen.“ Philippi betont, dass diese Aufgaben nur im Team zu bewältigen sind und schätzt sich glücklich, neben dem stellv. Schulleiter Peter Geisenhainer ein Kollegium um sich zu wissen, das ihn im Interesse der Sache unterstützt. Neben den begonnen Aufgaben liegen die Ziele des neuen Schulleiters vor allem in der Generalsanierung des Schulkomplexes, dem Aufbau der Oberstufe bis zum Abitur und einer Vernetzung der IGS Morbach mit Kultur, Politik, dem Vereinsleben und den Unternehmen der Region.
Außerdem wünscht er sich Schule als ein Ort, an dem Wissen und Kompetenz für den Beruf und das Leben erworben wird, wo aber ebenso Neugierde geweckt wird und Kreativität, Engagement und Sozialkompetenz einen eben bürtigen Raum findet.
Philippi hofft auf eine breite Unterstützung der Schüler- und Elternschaft, des Kollegiums und der gesamtes Region, damit diese Schule bald auch als „Ebbes von hei!“ wahrgenommen wird und gedeihen kann.

Terminverlegung für die Elternbildung der IGS Morbach

Der nächste Informationsabend findet nicht wie angekündigt am 29. September statt, sondern einen Tag vorher am Mittwoch, den 28. September. Es bleibt also bei dem gewohnten Mittwoch als Veranstaltungstag. Beginn ist wie immer um 19:30 Uhr im Saal Morbach der Baldenauhalle.

Thema wird sein: Übergang Schule – Beruf. Wie lernt mein Kind Berufe kennen? Was passt zu ihm? Welche Hilfen kann ich geben?

Gerd Kiefer von der Handwerkskammer Trier und Schulsozialarbeiterin Kerstin Kettern sind als Referenten eingeladen.

Elternbildung zum Umgang mit dem Internet

Am 31. August 2011 stellte Kriminalhauptkommissar Elmar Esseln, Leiter des Beratungszentrums Trier den interessierten Eltern die Risiken und Gefahren vor, die im Netz herrschen. Besonders aufschlussreich erachteten die Zuhörer die Informationen zum Schwerpunkt „soziale Netzwerke“. Angefangen von der Erstellung des Nicknamens, der keine Rückschlüsse auf den eigentlichen Namen und das Alter zulassen sollte und einem recht sicheren Passwort, bis hin zur Beweissicherung bei Belästigungen und Mobbing. Die Tatsache, dass Unternehmen sich auf den Internetseiten ihrer Bewerber informieren, ist leider nicht allen Jugendlichen klar. Das Netz vergisst nichts und einmal gepostete Informationen und Bilder sind immer wieder abrufbar. Wichtig für Eltern war auch die Aufklärung über Abofallen, illegale Downloads, die teilweise auch Viren mit auf den Computer schleusen und sogenannte Ping-Anrufe, die die Telefonrechnung in die Höhe schnellen lassen.