Freiwilliges Soziales Jahr an der IGS Morbach

Wir suchen für unsere Ganztagsschule einen zuverlässigen Mitarbeiter m/w im Rahmen des freiwilligen sozialen Jahres (FSJ).

Hast du Lust mit Kindern und Jugendlichen von der 5. bis zur 9. Klasse zu arbeiten und deine pädagogischen Fähigkeiten unter Anleitung auszuprobieren?
Wenn Du selbstständig arbeiten kannst und dich in unser Team einbringen willst, dann freuen wir uns auf deine Bewerbung!

Das solltest du wissen: Unsere Ganztagsschule ist in Schwerpunkten organisiert.
Wir freuen uns daher vor allem über Begabungen in den Bereichen Musik, Sport (Handball, Turnen oder Fußball) oder Informationstechnologie.

Jetzt für den 1. Mai 2011 oder später bewerben:

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IGS Morbach
Sebastian Mertes
Klosterweg 7
54497 Morbach

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Präsentationstag – Vielseitigkeit wird groß geschrieben

Dort, wo normalerweise gepaukt, gelernt, gebüffelt wird, herrschte am Samstag 12.03.2011 fröhliches Treiben. Im Anschluss an die drei Projekttage zum Thema – Eine Welt- gab es am Präsentationstag der IGS und Realschule plus Morbach verschiedene Darbietungen und Ausstellungen für die zahlreichen Gäste zu besuchen.

Projekthaftes Lernen, die Auflösung bestehender Lerngruppen und die Bildung altersgemischter Teams gehören heute genauso zur modernen Bildungsarbeit, wie fächerverbindendes Lernen und die Integration von Lernorten der Umgebung. Lehrer, Schüler, Eltern und außerschulische Fachleute boten eine Vielzahl interessanter Projekte aus verschiedensten Bereichen an.

So hatte eine Gruppe das Wildfreigehege Wildenburg Kempfeld besucht und nicht nur die Tiere, sondern auch die Arbeit in einem Wildpark durch tatkräftige Mithilfe kennengelernt.

Im Projekt Stop Motion, einer Filmtechnik, bei der eine Animation aus mehreren Einzelbildern mit unbeweglichen Gegenständen entsteht, gab Marina Bollig ihrer Gruppe die Aufgabe, aus den unterschiedlichsten Materialien, wie Lego- Steinen, Knetmasse oder kleinen Figuren, einen Film zu produzieren.

Fingerfertigkeit, Ausdauer und genaues Arbeiten war gefragt in den Projekten Freundschaftsbänder flechten und Perlen zu Tieren auffädeln. Erstaunlich, wie gewissenhaft und geduldig selbst die Jüngsten bei der Arbeit zu beobachten waren.

Besonders beliebt bei der Projektwahl war das Kochen nach Rezepten aus aller Welt und ein großer Dank ergeht hier an die Mütter, die den Schülerinnen und Schülern gezeigt haben, dass es vielfältige Alternativen zu Fertiggerichten gibt, die auch gar nicht so schwer nachzukochen sind.

Eine große Auswahl von Spielen aus aller Welt und Bridge, ein Kartenspiel, bei dem je zwei sich gegenübersitzende Spieler eine Mannschaft bilden, war auch im Zeitalter der Computerspiele immer noch für viele Schüler interessant und abwechslungsreich.

Das Projekt Sicher durchs Netz vermittelte den jüngeren Schülern u.a Grundlagen für einen kompetenten Umgang mit sozialen Netzwerken im Internet.

Im Bereich Musik beschäftigten sich einige mit der Geschichte des Heavy Metal, andere bauten selbst Musikinstrumente und die Schulband nahm Stücke für eine eigene CD auf.

Schulsozialarbeiterin Kerstin Kettern bildete weitere Streitschlichter aus und im Projekt Wie wars eigentlich in der DDR? erfuhren die Schülerinnen und Schüler aus erster Hand etwas über das Leben im geteilten Deutschland.

Fabian Schwarz ( Klasse 8 ) erklärte interessierten Besuchern anhand eines Modells die Funktionsweise des Aufwindkraftwerks, mit deren Bau sich eine Arbeitsgemeinschaft weiterhin beschäftigen wird. Handwerklich stand das Arbeiten mit Holz auf dem Programm und so stehen der Schule nun selbstgebaute massive Sitzbänke zur Verfügung und Stelzen, die in anderen Ländern immer noch als Spielzeuge genutzt werden.

Weiterhin waren die Ergebnisse aus den Projekten Graffiti und Streetart und die Malerei nach afrikanischen Motiven ausgestellt und die Fahrt nach Paris dokumentiert.

Eine Gruppe hat von Peter Brucker im Mali-Haus in Longkamp viel über das Land und die Menschen erfahren und das Projekt Fußball als Verbindung zwischen den Menschen der Welt durfte natürlich auch nicht fehlen.

Weiterhin gab es Vorführungen im Showturnen, Zirkusakrobatik und Theater mit Papier und im Dunkeln konnte der Zuschauer sich vom Schwarzlichttheater verzaubern lassen.

Bei Kaffee und Kuchen, organisiert von den Abschlussklassen, tauschte man sich über die gewonnen Eindrücke aus.

IGS-Schulmannschaft fährt nach Polen

Handballer der Integrierten Gesamtschule (IGS) Morbach konnten sich nicht für den Bundesentscheid nach Berlin qualifizieren. Allerdings sind sie die drittbeste Schulmannschaft in Rheinland-Pfalz. Die sportlichen Aktivitäten der IGS Morbach nehmen Formen an.

Koordinator Sebastian Mertes hat sich dafür starkgemacht, das handball-interessierte Gesamtschüler die Möglichkeit haben, an einem seit 1981 stattfindenden internationalen Handballturnier in Krakau/Polen teilnehmen zu können. Den Kontakt hat IGS-Handballtrainer Jarek Glinka hergestellt. Schüler und Betreuerstab starten am Mittwoch, 7. April, nach Polen. Die Organisation läuft auf Hochtouren.

Am Mittwoch, 24. März, findet im Musikraum der ehemaligen Realschule um 19 Uhr ein Eltern-Infoabend statt.

Handballer der Morbacher Gesamtschule erneut erfolgreich

Eine zweite Handballmannschaft der Integrierten Gesamtschule Morbach (IGS) hat sich für den Landesentscheid des Wettbewerbs Jugend trainiert für Olympia qualifiziert.

Die Morbacher Handballer reisten zum Turnier in die Trierer Wolfsberghalle. Wie die älteren männlichen Jahrgänge 93/94 sind auch nun die jüngsten männlichen Jahrgänge 97/98 eine Runde weiter.

Neben den teilnehmenden Schulen aus Wittlich, Trier und Schweich spielten sich die Handballer der Integrierten Gesamtschule aus Morbach mit Ehrgeiz und Taktik zum Landesentscheid Rheinland-Pfalz. Gelernt haben sie ihr spielerisches Können in den Hunsrück Handballvereinen TV Morbach und der HSG Irmenach/Kleinich/Horbruch.

Für die IGS Morbach spielten: Dennis Kergart (Tor), Luca Priestersbach, Jonas Mettler, Jannik Mettler, Michel Kaltenmorgen, Silas Anton, Niklas Arend, Kirill Rau, Eduard Vainmajer, Paul Weinmeier, Florian Nau, Tim Petersen und Sascha Walther.

Als Trainer und Betreuer wurde die Mannschaft von Trainer Jarek Glinka (TV Morbach/IGS), IGS-Koordinator Sebastian Mertes und Betreuerin Petra Priestersbach vom Turnverein Morbach begleitet.

BU
Eine Runde weiter: Die Handballer der Jahrgänge 97/98 der IGS Morbach haben sich für den Landesentscheid qualifiziert. Unterstützt wurden sie unter anderem von Betreuerin Petra Priestersbach (links) und Trainer Jarek Glinka (rechts) vom TV Morbach.
Foto: privat

Profis verraten ihre Tricks

Drei Handballerinnen der Trierer Miezen haben das Training der Handball-AG der
Integrierten Gesamtschule Morbach (IGS) besucht. Sie zeigten den Schülern Tricks und neue Spielzüge.

Die Freude war groß uüber den Besuch der drei Handballerinnen des Bundesligisten DJK/MJC Trier. Anne Jochin, Lydia Jakubisova und Elena Vereschako heizten den jungen Sportlern so richtig ein. Mit neuen Tricks und Spielzügen begeisterten sie den Nachwuchs.

Organisiert wurde das Training vonJarek Glinka, Trainer beim TV Morbach und auch Leiter der Handball-AG in der Grundschule Morbach,.
Die Trainingseinheit sorgte für reichlich Motivation unter den Jugendlichen. Sie wollen dem Handballsport weiter treu bleiben und ihr Bestes geben. Am Ende des Trainings wurden drei Spieler ausgezeichnet. Sie erhielten einen Miezen-Fanschal: Die beste Torwartleistung zeigte Monique Grossmann. Beste Spielerin war Melissa Gräber, bester Trickser Luca Priestersbach.

Die Handball-AG hat im Wettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“ schon einige Erfolge verbucht. Die Jungen-Mannschaft des Jahrgangs 1993 fährt zum Landesentscheid nach Neustadt. Auch Berlin als Endspielort steht auf der Agenda der Morbacher Handballer.

BU
Die Handball-AG der IGS Morbach freute
sich über das Training mit den Trierer
Miezen. Foto: privat

Astronomietag in der Klassenstufe 5

Die Astronomie, die als eine der ältesten Wissenschaften gilt, war einen Schultag lang Thema einer ganzen Klassenstufe an der IGS Morbach. Planeten, Monde, Sonne und andere Himmelskörper, die Raumfahrt und Tag- und Nachtentstehung konnten in kleinen Gruppen genauer untersucht werden. Es wurde gelesen, gemessen, geschätzt, geraten, gebastelt, gemalt und getestet und Robin Wannemacher war froh darüber, einmal mehr Zeit für ein Thema zu haben als im normalen Unterricht. Michelle Weinand erklärte erstaunt, dass man 1957 sogar einen Hund namens Laika mit einem Raumflugkörper ins All geschickt habe und Joe Günter hat sein Sternbild Löwe ausgestochen und kann es sich nun in einer Röhre, wie mit einem Fernrohr, betrachten.