Mehr als Spektakel – Was Moulin Rouge mit Demokratie zu tun hat

Wer beim Titel Moulin Rouge lediglich an Tanz, „Glitzer“ und große Gefühle denkt, übersieht die eigentliche Botschaft des Musicals. Die Schülerinnen und Schüler des Musik-Grundkurses 12 der IGS Morbach stellten im Verlauf ihrer Unterrichtsreihe fest, dass sich hinter dem berühmten „Spectacular, Spectacular“ weit mehr verbirgt als bloße Unterhaltung.

Nach der gemeinsamen Sichtung des Films im „Schulkino“ analysierten die Schülerinnen und Schüler zunächst Handlung, Figuren und musikalische Gestaltung. Dabei rückten zunehmend gesellschaftliche Fragestellungen in den Mittelpunkt. Themen wie Freiheit, soziale Ungleichheit, Macht, Einfluss und gesellschaftliche Teilhabe erwiesen sich als überraschend aktuell.

Besondere Aufmerksamkeit erhielt die Gruppe der sogenannten Bohèmiens – Künstler, Schriftsteller und Freigeister, die für Freiheit, Kreativität und ein selbstbestimmtes Leben eintraten. Im Musical stehen sie einer Gesellschaft gegenüber, in der Geld, Besitz und gesellschaftlicher Status häufig darüber entscheiden, wer Einfluss hat und wer nicht. Die Schülerinnen und Schüler erkannten dabei Parallelen zu heutigen gesellschaftlichen Diskussionen. In ihren Beiträgen setzten sie sich unter anderem mit der Frage auseinander, welchen Einfluss wirtschaftliche Macht auf politische und gesellschaftliche Entscheidungen haben kann und zogen dabei Verbindungen zu aktuellen Persönlichkeiten und Entwicklungen unserer Zeit.

Auch der Begriff des Hedonismus spielte in den Diskussionen eine Rolle. Die schillernde Welt des Moulin Rouge steht für Vergnügen, Konsum und die Suche nach persönlichem Glück. Gleichzeitig zeigt die Handlung aber auch die Schattenseiten einer Gesellschaft, in der Geld und Macht häufig wichtiger erscheinen als Menschlichkeit, Solidarität und Freiheit. Gerade dieser Spannungsbogen machte das Musical für die Schülerinnen und Schüler besonders interessant.

Im Anschluss an die Analyse konnten die Lernenden ihre Erkenntnisse kreativ umsetzen. Dabei entstanden Plakate, Lapbooks, künstlerische Gestaltungen, Bühnenmodelle und weitere kreative Produkte, die zeigen, wie unterschiedlich kulturelle Werke interpretiert werden können.

Die Unterrichtsreihe machte deutlich, dass Musikunterricht weit mehr ist als das Erlernen musikalischer Inhalte. Kunst und Musik eröffnen Zugänge zu gesellschaftlichen Fragestellungen und laden dazu ein, über Freiheit, Verantwortung, Macht und demokratische Werte nachzudenken. Moulin Rouge erwies sich dabei als überraschend aktuelles Beispiel dafür, wie Kultur Menschen dazu anregen kann, ihre eigene Gesellschaft kritisch zu betrachten.

So wurde aus einem Musical voller Musik, Farben und Emotionen eine spannende Auseinandersetzung mit Fragen, die heute aktueller sind, denn je.

 

Entlassfeiern der Klassenstufen 9, 10 und 12

Den Beginn der diesjährigen Abschlussfeierlichkeiten bildete am 19. Juni die Entlassfeier der Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 12, die ihre Fachhochschulreife erworben haben.

In einem persönlichen und zugleich feierlichen Rahmen verabschiedete die Stufe ihre acht Abgängerinnen und Abgänger. Die MSS-Leitung, Frau Mertini-Stein, würdigte in einer herzlichen Ansprache die Leistungen und den gemeinsamen Weg der Schülerinnen und Schüler und fand dabei sehr persönliche Worte für jede und jeden Einzelnen.

Beim anschließenden gemütlichen Beisammensein mit Fingerfood bot sich reichlich Gelegenheit für Gespräche, Rückblicke und persönliche Begegnungen. Für eine unterhaltsame Atmosphäre sorgte ein individuell auf die Stufe zugeschnittenes Quiz, das einige Erinnerungen und Anekdoten an die gemeinsame Schulzeit und die erst kürzlich stattgefundene Kursfahrt aufgriff.

Ein besonders schöner und bleibender Programmpunkt war das gemeinsame Gestalten eines Wunschglases für jede Absolventin und jeden Absolventen. Die Mitschüler/innen und Stammkurslehrerinnen formulierten darin ihre persönlichen Wünsche für die Zukunft. Diese liebevolle Erinnerung begleitet die Abgänger/innen nun auf ihrem weiteren Weg.

Mit einer weiteren stimmungsvollen und abwechslungsreichen Feier verabschiedete sich unsere Schule von den Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufen 9 und 10. Unter dem Motto „Route 66 – Freie Fahrt in die Zukunft“ wurde deutlich, dass für die Absolventinnen und Absolventen nun eine neue Etappe ihres Lebenswegs beginnt.

Den musikalischen Auftakt gestaltete die Schulband, bevor Herr Rendenbach, Stufenleitung 9/10, die Gäste herzlich begrüßte. In ihrer anschließenden Rede fand die stellvertretende Schulleiterin Frau Müller wertschätzende Worte für die geleisteten Anstrengungen und die persönliche Entwicklung der Schülerinnen und Schüler.

Im Anschluss präsentierten die Tutorinnen und Tutoren der Jahrgangsstufen 9 und 10 ihre Beiträge, die sowohl humorvoll als auch bewegend auf die gemeinsame Schulzeit zurückblickten. Ein besonderes musikalisches Highlight setzte die Klasse 10a mit ihrem Liedbeitrag „Stand by me“, der für große Begeisterung im Publikum sorgte. Ergänzt wurde das Programm durch Reden der Schülervertretung und der Elternvertretung, die den Absolventinnen und Absolventen gute Wünsche für ihren weiteren Weg mitgaben. An dieser Stelle möchten wir Herrn Kraemer für die gute Zusammenarbeit in seiner langjährigen Funktion als Vorsitzender des Schulelternbeirats sowie Kassenwart des Fördervereins danken.

Für weitere emotionale Momente sorgten ein erneuter Auftritt der Schulband sowie ein besinnliches Video, das zum Innehalten einlud und die vergangenen Schuljahre Revue passieren ließ.

Ein weiterer wichtiger Programmpunkt waren die Ehrungen: Für ihr besonderes soziales Engagement wurden Serin Balsiger (9b) und Fabian Leonhard (9d) mit dem Sozialpreis ausgezeichnet. Das beste Zeugnis erreichten Serin Balsiger (9b) sowie Julian Stein (10b) und Pauline Thees (10a). Zudem wurden die MINT-Zertifikate feierlich an Hannes Stein (9a) und Julian Stein (10b) überreicht.

Im Anschluss folgte die Zeugnisausgabe für die Jahrgangsstufen 9 und 10. Ein besonderes Highlight des Abends war der Abschlusstanz der 10er, der das Publikum begeisterte und den Zusammenhalt der Jahrgangsstufe eindrucksvoll zeigte.

Den emotionalen Abschluss bildete das gemeinsame Lied aller Abgängerinnen und Abgänger: „An Tagen wie diesen“ von den Toten Hosen – ein Moment voller Gemeinschaft, Freude und Wehmut zugleich.

Beim anschließenden Umtrunk klang der Abend in entspannter Atmosphäre aus und bot Gelegenheit für Gespräche, Erinnerungsfotos und gute Wünsche für die Zukunft.

Die Schulgemeinschaft wünscht allen Absolventinnen und Absolventen alles Gute für ihren weiteren Weg!

 

Zeitzeugengespräch im NS-Dokumentationszentrum München

Ein historisch und politisch äußerst bedeutsames Thema stand im Zentrum eines eindrucksvollen Zeitzeugengesprächs im NS-Dokumentationszentrum München, an dem die Schülerinnen und Schüler der MSS 12 im Rahmen ihrer Kursfahrt teilnahmen. Die Veranstaltung bot eine besondere Gelegenheit, Geschichte nicht nur theoretisch zu erfassen, sondern sie durch persönliche Berichte unmittelbar und eindrücklich zu erleben.

Das Zentrum organisiert regelmäßig Begegnungen mit Überlebenden des Nationalsozialismus sowie Gespräche mit Nachkommen von NS-Tätern. In diesem Zusammenhang hatten die Schülerinnen und Schüler der IGS Morbach die Möglichkeit, mit Jens-Jürgen Ventzki, einem Nachfahren eines NS-Täters, ins Gespräch zu kommen.

Seine eindringlichen und persönlichen Schilderungen machten deutlich, wie intensiv und herausfordernd die Auseinandersetzung mit der eigenen Familiengeschichte sein kann. Eine Schülerin beschrieb ihre Eindrücke folgendermaßen:

„Es war erschreckend und beeindruckend zugleich, als er erzählte, wie er später Beweise dafür fand, welche Verbrechen sein Vater begangen hat.“

Die offenen und bewegenden Einblicke verdeutlichten, wie komplex und belastend die Aufarbeitung der Vergangenheit ist. Zugleich wurde spürbar, wie wichtig es bleibt, sich dieser Verantwortung zu stellen und Erinnerung aktiv zu gestalten.

Im Anschluss an das Gespräch nutzten die Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit, eigene Fragen zu stellen. In der offenen Fragerunde wurde sehr persönlich und reflektiert geantwortet, was den Austausch zusätzlich vertiefte und nachhaltig prägte.

Die Veranstaltung hinterließ bei allen Teilnehmenden einen bleibenden Eindruck und unterstrich eindrucksvoll die Bedeutung historisch-politischer Bildung für unsere Gegenwart und Zukunft.

Kursfahrt der MSS 12 nach München – Eine Woche voller Erlebnisse

In der vergangenen Woche unternahm unsere Stufe eine abwechslungsreiche und rundum gelungene Kursfahrt nach München. Das vielseitige Programm bot eine gelungene Mischung aus Kultur, Geschichte, Bewegung und gemeinsamer Freizeit. Eine Reise, die uns nicht nur viele neue Eindrücke vermittelte, sondern zugleich unseren Zusammenhalt als Stufe stärkte.

Als kulturelles Highlight stand für einen Teil unserer Gruppe der Besuch des beeindruckenden Schlosses Nymphenburg auf dem Programm, bei dem wir in die Welt der bayerischen Geschichte und Architektur eintauchen konnten. Parallel dazu erkundete die andere Gruppe das Deutsche Museum, eines der größten naturwissenschaftlich-technischen Museen der Welt, das mit seinen interaktiven Ausstellungen auf großes Interesse stieß.

Auch eine Stadtführung durch die Münchner Altstadt durfte natürlich nicht fehlen. Dabei lernten wir viele spannende Details über die Geschichte und das Leben in der bayerischen Landeshauptstadt kennen. Ein besonders eindrücklicher Programmpunkt war der Besuch des NS-Dokumentationszentrums. Dort erhielten wir nicht nur informative Einblicke in die Zeit des Nationalsozialismus, sondern hatten auch die Möglichkeit, einem sehr bewegenden und interessanten Zeitzeugengespräch zuzuhören, das uns nachhaltig beeindruckte.

Neben dem Kulturprogramm kam auch die Freizeit nicht zu kurz: Ob beim Kegeln, Bouldern oder im Parcours sowie beim gemeinsamen Beisammensitzen im Hofbrauhaus – für alle war etwas dabei. Diese Aktivitäten sorgten für viel Spaß und trugen dazu bei, das Gemeinschaftsgefühl weiter zu stärken.

Ein besonderes Highlight bildete der Ausflug zum Wallberg. Trotz großer Vorfreude musste die geplante Wanderung aufgrund starker Regenschauer und schlechter Sicht leider vorzeitig abgebrochen werden. Dennoch ließen wir uns die Stimmung nicht verderben und verbrachten stattdessen eine gemütliche Zeit in einer Berghütte. Je nach Wolkendecke bot sich uns sogar ein beeindruckender Blick auf den Tegernsee.

Im Anschluss ging es bei zunächst sonnigem, wenn auch sehr kühlem Wetter (12 Grad) für einige Mutige sogar in den Tegernsee. Ein plötzlich aufziehender Sturm beendete das Baden und Verweilen am Ufer jedoch früher als geplant.

Insgesamt war es eine abwechslungsreiche, vielfältige und kurzweilige Fahrt, die uns viele schöne Erinnerungen beschert hat.

 

Kunstprojekt „Illustration“ – Lieblingsrezepte kreativ in Szene gesetzt

Im Rahmen des Kunstunterrichts beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 10 sowie des Grundkurses Kunst der Jahrgangsstufe 12 intensiv mit dem Thema „Illustration. Ausgangspunkt des Projekts waren die ganz persönlichen Lieblingsrezepte der Jugendlichen, die sie nicht nur gesammelt, sondern auch künstlerisch gestaltet haben.

Die besondere Herausforderung bestand darin, die ausgewählten Speisen und Zutaten ausschließlich mit dem Fineliner zu zeichnen und durch unterschiedliche Schraffurtechniken plastisch und detailreich darzustellen. So entstanden zahlreiche individuelle Illustrationen, die die Vielfalt der Rezepte auf kreative Weise widerspiegeln.

Aus den fertigen Zeichnungen und den dazugehörigen Rezepten wurde anschließend ein gemeinsames Kochbuch entwickelt. Das Ergebnis ist eine abwechslungsreiche Sammlung von Lieblingsgerichten, die Kunst und Kulinarik auf besondere Weise miteinander verbindet.

Das Kochbuch steht bald auf unserer Homepage als kostenloser Download zur Verfügung. Wir laden alle Interessierten herzlich ein, darin zu stöbern, die Rezepte auszuprobieren und sich von den gelungenen Illustrationen inspirieren zu lassen.

Die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 10 sowie der Grundkurs Kunst 12 wünschen allen viel Freude beim Entdecken und Nachkochen!

 

Antike und Gegenwart im Einklang — In Sofia mit Erasmus+

Am frühen Sonntagmorgen, 17.05.26, begann unsere Erasmus+ Reise. Noch verschlafen, aber gespannt versammelten sich alle pünktlich am Frankfurter Flughafen. Nach dem einen oder anderen schnellen Kaffee hoben wir ab. Zwei Stunden später landeten wir in Sofia. Eine andere Schrift, eine fremd klingende Sprache und doch ein herzliches Willkommen: Unsere Gastschüler erwarteten uns bereits am Flughafen und nahmen uns in Empfang.

Der erste Schultag: Begegnungen und Traditionen

Am Montag startete das Programm in der deutschen Schule in Sofia, wo wir vertraute Gesichter aus Carcassonne und Monza wiedertrafen. Die Tatsache, dass es sich um eine deutschsprachige Schule handelte, erleichterte die Kommunikation und eröffnete viele Gesprächsmöglichkeiten. Nach einer mehrsprachigen Einführung durch die bulgarischen Schüler, einem Rundgang und einigen kurzen Kennenlernspielen überraschten uns unsere Gastgeber mit einem traditionellen bulgarischen Tanz komplett in Tracht. Nach einer Einführung durften auch wir mittanzen, wenn auch nicht alle sich das gleich zutrauten. Es war ein lebendiger und verbindender Einstieg in die Woche.

Stadtführung: Wo Antike ins Moderne übergeht

Bei einer Stadtführung durch Sofia sahen wir bedeutende Sehenswürdigkeiten wie die Alexander-Newski-Kathedrale und die römische Kirche des Heiligen Georg, die als das älteste Gebäude in Sofia betrachtet wird. Besonders eindrucksvoll war für viele von uns, wie die antiken Spuren in das moderne Stadtbild eingebettet sind: Die kleine Kirche des Heiligen Georg liegt im Innenhof des Präsidentenpalasts, und beim Bau der Metro wurden römische Überreste entdeckt. Statt sie zu entfernen, integrierte man sie in die moderne Architektur. Auf dem Weg zur Metro konnte man neben Säulen sogar alte Amphoren bestaunen. Dieses Nebeneinander von Alt und Neu prägte unseren Eindruck von Sofia nachhaltig.

Plovdiv: Antikes Theater und Stadterkundung

Etwa zwei Stunden östlich von Sofia liegt Plovdiv — auch hier zeigte sich die Verbindung von Geschichte und Gegenwart. Wir besichtigten ein antikes Theater, das noch heute für Konzerte und Aufführungen genutzt wird: Ein lebendiges Beispiel dafür, wie historische Bauten in die heutige Kultur eingebunden werden können. In Plovdiv nahmen wir außerdem an einer Schnitzeljagd teil, bei der Orientierung, Teamgeist und Neugier gefragt waren. Am Ende hieß es: erkundet, gefunden und gewonnen.

Projektarbeit: Multilinguale Zeitung

In den darauffolgenden Tagen arbeiteten wir intensiv am Projekt: Die im Laufe des Jahres in Carcassonne, Monza, Morbach und Sofia gesammelten Erkenntnisse sollten in einer multilingualen Zeitung zusammengeführt werden, was in diesem Fall bedeutete, dass alle Artikel in fünf Sprachen verfasst wurden (Bulgarisch, Englisch, Italienisch, Französisch und Deutsch). Die Zusammenarbeit über Sprach- und Ländergrenzen hinweg zeigte, wie viel Bereicherung in solchen Austauschprojekten steckt, fachlich wie persönlich.

Zusätzlich hatten wir das besondere Glück, dem bulgarischen Buchstabenfest in der Schule beizuwohnen, einer Feier zu Ehren des kyrillischen Alphabets. Die Schülerinnen und Schüler präsentierten das Alphabet mit Stolz und Kreativität; das Fest brachte uns die kulturelle Bedeutung der Schrift für Bulgarien eindrücklich näher.

Naturerlebnis Vitosha

Neben der intensiven Arbeit am Projekt durfte auch die Erholung nicht zu kurz kommen. Schon während der Woche hatten wir von der Schule aus immer wieder den imposanten 2000 Meter hohen Berg Vitosha vor Augen und freuten uns darauf, ihn schließlich auch selbst bei einer Wanderung zu erkunden. Nicht alle schafften es bis zum Gipfel oder den Aussichtspunkt, aber für alle war klar: Dieser Tag war ein Highlight. Die unberührte Natur, die Panoramen und die gemeinsame Anstrengung hinterließen starken Eindruck und waren für viele der schönste Moment der Woche.

Abschied in der Schule und Rückreise

Am Freitag präsentierten wir die Ergebnisse des Projekts in der Schule: Ausstellungsstände, Vorträge und ein Pubquiz über die am Projekt beteiligten Städte rundeten die Woche ab. Der Abend klang bei einem gemeinsamen Buffet aus. Zeit für Gespräche, Austausch und Dankbarkeit.

Am Samstag traten wir den Rückflug an, beladen mit vielen Eindrücken: Kultur, Land, Leute und neue Perspektiven auf unterschiedliche Lebensumstände. Alle waren sich einig: die Reise hat sich gelohnt. Viele kehrten mit dem Gefühl zurück, ihr Zuhause neu zu schätzen und mit Erinnerungen, die noch lange nachwirken werden.