Verpflichtende Registrierung Erziehungsberechtigte WebUntis

Sehr geehrte Eltern und Sorgeberechtigte,

nach einer anfänglichen Testphase haben sich viele Vorteile durch die Registrierung der Erziehungsberechtigten in WebUntis im Schulalltag gezeigt. Aus diesem Grund hat die Gesamtkonferenz am 09.12.2024 beschlossen, die Registrierung für mindestens einen Erziehungsberechtigten pro Schüler*in ab dem 2. Halbjahr 2024/25 verpflichtend einzuführen.

Sollten Sie sich also noch nicht registriert haben, so holen Sie dies bitte bis zum 31.01.2025 nach.

Zur Anmeldung bei WebUntis benötigen Sie die E-Mailadresse, welche Sie bei der Schule hinterlegt haben. Die Erstanmeldung ist nur über den Internetbrowser möglich! Eine Anleitung zur Erstanmeldung finden Sie im Hilfecenter von Untis, bzw. in der beigefügten Screenshot-Anleitung. Bei Fragen können Sie sich gerne per Mail an mich, unter , wenden.

Telefonische Meldungen über das Sekretariat sind weiterhin möglich, jedoch wird die Meldefunktion über die Schulhomepage abgeschaltet. Die Entschuldigung der Abwesenheit müssen Sie bitte weiterhin schriftlich abgeben.

Die volljährigen Schüler*innen erhalten von mir einen eigenen Zugang. Auch sie sind dazu verpflichtet, sich nach Erlangen der Volljährigkeit zu registrieren und Abwesenheitsmeldungen über WebUntis zu tätigen.

Mit freundlichen Grüßen

Petra Müller
(Stv. Schulleiterin)

Anleitung Erstanmeldung WebUntis
Elterninfo Erstanmeldung WebUntis

Exkursion zum „Grosskraftwerk Mannheim“

Am Mittwoch, dem 12.02.2025, unternahm der Chemiekurs 13 der IGS Morbach, zusammen mit dem Fachlehrer Christian Feil und der MINT-Koordinatorin Susanne Ruhk, eine Exkursion zum „Grosskraftwerk Mannheim“ (GKM). Es handelt sich dabei um ein hocheffizientes Steinkohlekraftwerk, welches nicht nur elektrischen Strom für die Metropolregion Rhein-Neckar, sondern auch Fernwärme und Bahnstrom liefert. Vor Ort angekommen wurden wir von unserem Werksführer begrüßt, welcher mit vielen Informationen rund um die Energieversorgung im Allgemeinen und am Standort Mannheim aufwartete. Anschließend wurde ein Film über das „Grosskraftwerk“, insbesondere über den „neuen“ Block 9, gezeigt und wir erhielten eine kurze Sicherheitseinweisung. Kurze Zeit später fanden wir uns an der Leitstelle, im Turbinen-/Generatorhaus, auf dessen 120 m hohem Dach sowie in den Hallen mit Filteranlagen und Kohlemühlen wieder. Die Teilnehmer erhielten somit exklusive Einblicke in die Energieerzeugung und den Kraftwerksbetrieb. Vor allem die Dimensionen des Kraftwerks und der einzelnen Komponenten waren für viele überraschend. Bei schönem Wetter hat man einen wahnsinnig weiten Blick über ganz Mannheim. Uns war dies leider verwehrt – der Nebel machte uns da einen Strich durch die Rechnung. Wir bedanken uns bei der „Grosskraftwerk Mannheim AG“, der „Metropolregion Rhein-Neckar“ (H2Rivers) und dem „Zentrum für Chemie e.V.“, die diese Exkursion ermöglicht haben.

Reanimationstraining unserer 8.-Klässler

Im Rahmen der Präventionswoche ging es in dieser Klassenstufe unter anderem darum, wie man den Notruf absetzt und eine bewusstlose Person in die stabile Seitenlage bringt.  Zudem haben die Schülerinnen und Schüler an einem Reanimationstraining teilgenommen. Die dafür nötigen Übungspuppen haben wir von der Björn Steiger Stiftung im letzten Jahr erhalten.Zuerst wurden fachliche Aspekte erklärt und die Alltagsrelevanz von Reanimationsmaßnahmen vermittelt. „Prüfen, rufen und drücken“ sind die drei Schritte, die zu beachten sind. Im Notfall bedeutet dies:

  1. Prüfen, ob die Person noch atmet.
  2. Rufen: Notruf absetzen (112).
  3. Drücken: Ist keine Atmung vorhanden, sofort mindestens 100-mal pro Minute in der Mitte des Brustkorbs drücken und nicht aufhören, bis Hilfe eintrifft.

Allen ist bewusst geworden, dass sie durch ein direktes Einleiten der Herzdruckmassage Leben retten können. Die Resonanz der Heranwachsenden sowie der anwesenden Fachlehrkräfte war durchweg positiv.

Erasmus+ Projekt in Lido di Ostia: Nachhaltigkeit, Innovation und europäische Werte

Acht Schülerinnen und Schüler der 10. Klasse unserer Schule hatten die Gelegenheit, eine Woche in Lido di Ostia, nahe Rom, zu verbringen. Dort nahmen sie im Rahmen eines Erasmus+-Projekts an einem internationalen Austausch teil. Gemeinsam mit Jugendlichen aus Italien, Carcassonne (Frankreich) und Teneriffa arbeiteten sie an dem interessanten Thema „Nachhaltigkeit durch technische Innovation“.

Während der Woche setzten sich die Teilnehmenden intensiv mit nachhaltigen Technologien auseinander. In gemischten internationalen Gruppen entwickelten sie kreative Ideen und Lösungen, um ökologische Herausforderungen durch innovative Technik zu bewältigen. Workshops und Präsentationen machten das Thema greifbar und zeigten, wie technologische Fortschritte zu einer nachhaltigeren Zukunft beitragen können. Neben dem inhaltlichen Schwerpunkt stand auch der interkulturelle Austausch im Mittelpunkt.

Die Schülerinnen und Schüler konnten die italienische Kultur hautnah erleben, sich mit Jugendlichen aus anderen Ländern austauschen und ihre Sprachkenntnisse verbessern. Zudem spielte das Thema Demokratie und die Europäische Union eine wichtige Rolle. Die Teilnehmenden beschäftigten sich mit der Entstehung der EU, die nach dem Zweiten Weltkrieg mit dem Ziel gegründet wurde, Frieden und wirtschaftliche Zusammenarbeit in Europa zu sichern. Besonders im Fokus stand die Bedeutung des Europäischen Parlaments, das als direkt gewählte Vertretung der Bürgerinnen und Bürger eine zentrale Rolle in der europäischen Gesetzgebung spielt.

Ein wichtiger Anlaufpunkt war dabei das David Sassoli Center, das sich der Förderung europäischer Werte, Demokratie und politischer Bildung widmet. Hier konnten die Schülerinnen und Schüler vertiefte Einblicke in die Funktionsweise der EU gewinnen und die Bedeutung europäischer Zusammenarbeit für nachhaltige Innovationen besser verstehen. Ein besonderes Highlight der Woche war der Besuch in Ostia Antica, eine der am besten erhaltenen antiken römischen Städte.

Die Schülerinnen und Schüler tauchten in die faszinierende Geschichte dieser einst bedeutenden Hafenstadt ein, die als „Tor zu Rom“ diente. Sie erkundeten gut erhaltene Ruinen, darunter Thermen, Wohnhäuser und das beeindruckende Theater. Dieser Ausflug bot eine spannende Verbindung zwischen Vergangenheit und Gegenwart und zeigte eindrucksvoll, wie sich Innovation und Nachhaltigkeit schon in der Antike entwickelt haben.

Das Projekt geht weiter! Im April reisen einige Teilnehmende nach Teneriffa, um dort die Arbeit an nachhaltigen Technologien und europäischer Zusammenarbeit fortzusetzen. Die Schülerinnen und Schüler freuen sich darauf, die Perspektiven der spanischen Partner kennenzulernen und sich vor Ort mit innovativen Projekten auf der Insel auseinanderzusetzen. Im Mai folgt dann das große Wiedersehen, wenn die internationalen Gäste an unserer IGS in Morbach zu Besuch sein werden. Dann geht die gemeinsame Arbeit weiter und neben dem inhaltlichen Austausch stehen spannende Programmpunkte auf dem Plan. Geplant sind unter anderem ein Besuch bei dem Unternehmen Papier Mettler sowie am Umweltcampus Birkenfeld, um die praktische Umsetzung nachhaltiger Technologien kennenzulernen. Die Vorfreude auf beide Treffen ist groß!

 

Valentinstag an der IGS Morbach – Eine blühende Aktion der Schülervertretung

Am 14. Februar 2025 erlebte die IGS Morbach eine besondere Valentinstagsaktion, die den Tag mit Liebe und Freude erfüllte. Die Schülervertretung (SV) organisierte gemeinsam mit den Vertrauenslehrern Frau Martin, Herr Bollig und Frau Veek eine Rosenaktion, die bei allen Schülerinnen und Schülern für strahlende Gesichter sorgte.

In den Tagen zuvor wurden von den engagierten Mitgliedern der SV rund 350 Rosen geschnitten, liebevoll gebunden und mit persönlichen Grußkarten versehen. Jede Rose trug dabei eine individuelle Nachricht, die den Empfängern ein Lächeln ins Gesicht zaubern sollte.

Am Valentinstag selbst wurden die Rosen dann im gesamten Schulgebäude verteilt.

Ein herzlicher Dank an alle, die dabei mitgewirkt haben. Die Valentinstagsaktion war ein voller Erfolg und wird sicher noch lange in Erinnerung bleiben.

Souveräner Auftritt beim Kreisentscheid

Am Montag, den 10.02.2025, fand in Wittlich der diesjährige Kreisentscheid des Vorlesewettbewerbs statt. 14 Vorleserinnen und Vorleser präsentierten ihre Lesekünste vor einer siebenköpfigen Jury, die letztlich die beste Vorleserin des Kreises kürte.

Für die IGS Morbach nahm unsere Schulsiegerin Adelina Resch, Klasse 6d, teil. Zunächst las Adelina gekonnt eine amüsante Passage aus dem von ihr gewählten Roman „Maja & Motte – Drei sind eine zu viel“ (Antje Szillat) vor. Das Publikum klatschte Beifall. Im Anschluss daran erhielt sie eine unbekannte Textstelle aus dem Kinder- und Jugendroman „School of Talents“ (Silke Schellhammer), die sie ebenfalls fehlerfrei vorlas. Beide Aufgaben meisterte Adelina mit Bravour und bewies der Jury und den weiteren Zuhörern, dass sie eindrucksvoll vorlesen kann und Texte ganz wunderbar zum Leben erwecken lässt.

Die Jury hatte es wahrlich nicht leicht, entschied sich am Ende jedoch knapp für eine Mitstreiterin. Adelina, wir sind stolz auf dich!