Vielfalt der Lebewesen

„Man schützt nur, was man liebt – man liebt nur, was man kennt.“

(Konrad Lorenz)

Im Rahmen des Biologieunterrichts haben die Schülerinnen und Schüler der 7d sich im Rahmen des Themenfeldes „Vielfalt der Lebewesen“ intensiv mit der Vielfalt der Insekten beschäftigt.  Die Vermittlung der Bedeutung und des Wertes von Biodiversität ist nicht nur ein Kernziel für Bildung für nachhaltige Entwicklung, sondern überlebenswichtig für die Menschheit, da ihr Fortbestand direkt abhängig ist vom Fortbestand der Insekten. Schließlich benötigen 80% unserer Pflanzen zur Vermehrung Bestäuber, zu denen Wildbienen, Fliegen, Ameisen, Schmetterlinge, Käfer und Co. gehören.

Am Beispiel der Honigbiene haben wir die erst in diesem Jahr erhaltenen Handymikroskope und die Binokulare genutzt, um uns den Aufbau genauer anzusehen. Ein großes Dankeschön geht an den Kollegen Jens Hart, der die toten Bienen aus seinem Bienenvolk zur Verfügung gestellt hat.

Mit fühlbaren Emotionen waren die Schülerinnen und Schüler intensiv bei der Sache. Es kamen Diskussionen rund um die Bedeutung und den Schutz der Insekten auf und der Wille die „Handys für Hummel“-Aktion des Nabu auch weiterhin intensiv zu unterstützen. Denn wie bereits der österreichische Zoologe und Medizinnobelpreisträger Konrad Lorenz sagte: „Man schützt nur, was man liebt – man liebt nur, was man kennt.“