Erasmusaustausch+ in Monza: Schüler entdecken Kultur, römische Geschichte und digitale Medien
Vom 03. bis 07. November 2025 durften Schülerinnen und Schülern aus Morbach (Deutschland), Sofia (Bulgarien), Carcassonne (Frankreich) und Monza (Italien) an einem internationalen Erasmusaustausch teilnehmen. Schon zu Beginn spürte man die besondere Stimmung: Neugier, Aufregung und die Vorfreude darauf, Menschen aus anderen Ländern kennenzulernen. Der Austausch bot die Chance, neue Freundschaften zu knüpfen, spannende interkulturelle Erfahrungen zu sammeln und das Gastgeberland auf eine Weise zu erleben, wie es nur ein solcher Austausch ermöglicht.
Der Montag, der ganz im Zeichen des Kennenlernens stand, begann mit verschiedenen Spielen und Aktivitäten, die den Jugendlichen aus den vier Ländern das Ankommen erleichterten. Anschließend lernten die Schülerinnen und Schüler an mehreren Lernstationen zentrale Aspekte Italiens und der Region Lombardei kennen. Themen wie typische regionale Speisen, italienische Musik sowie bedeutende Sehenswürdigkeiten standen dabei im Zentrum. Besonders beeindruckt zeigten sich die Teilnehmenden vom Einsatz digitaler Medien: Mit VR-Brillen konnten sie kulturelle und landschaftliche Highlights virtuell erkunden.
Am Dienstag drehte sich alles um die Themen Naturschutz und Umweltproblematik. An diesem Tag arbeiteten die Schülerinnen und Schüler besonders intensiv an ökologischen Fragestellungen und setzten sich aktiv mit den Herausforderungen unserer Zeit auseinander.
Am folgenden Tag stand ein Höhepunkt Norditaliens auf dem Programm: ein Besuch in Mailand, der Kulturmetropole mit römischen Wurzeln. Beeindruckende Bauwerke und die malerischen Gassen der Altstadt vermittelten eindrucksvoll das kulturelle Erbe Italiens.
Am Freitag, dem Abschlusstag, fassten die Schülerinnen und Schüler ihre Erlebnisse und Erkenntnisse der Woche in international gemischten Gruppen kreativ zusammen. Die Ergebnisse wurden digital aufbereitet – in Form von Podcasts, Videos oder Bildergalerien, die die Vielfalt der Erfahrungen widerspiegelten und den europäischen Gedanken des Projekts lebendig machten.
Der Austausch endete mit vielen neuen Eindrücken, gestärkten Freundschaften und der Vorfreude auf die kommenden Treffen im Rahmen des Erasmusprojekts.















