Reanimationstraining unserer 8.-Klässler

Im Rahmen der Präventionswoche ging es in dieser Klassenstufe unter anderem darum, wie man den Notruf absetzt und eine bewusstlose Person in die stabile Seitenlage bringt.  Zudem haben die Schülerinnen und Schüler an einem Reanimationstraining teilgenommen. Die dafür nötigen Übungspuppen haben wir von der Björn Steiger Stiftung im letzten Jahr erhalten.Zuerst wurden fachliche Aspekte erklärt und die Alltagsrelevanz von Reanimationsmaßnahmen vermittelt. „Prüfen, rufen und drücken“ sind die drei Schritte, die zu beachten sind. Im Notfall bedeutet dies:

  1. Prüfen, ob die Person noch atmet.
  2. Rufen: Notruf absetzen (112).
  3. Drücken: Ist keine Atmung vorhanden, sofort mindestens 100-mal pro Minute in der Mitte des Brustkorbs drücken und nicht aufhören, bis Hilfe eintrifft.

Allen ist bewusst geworden, dass sie durch ein direktes Einleiten der Herzdruckmassage Leben retten können. Die Resonanz der Heranwachsenden sowie der anwesenden Fachlehrkräfte war durchweg positiv.